„Wofür willst du denn bitte beten?“ Britney Spears fühlt sich von ihrer Familie im Stich gelassen. Jetzt teilt die Pop-Prinzessin sogar gegen ihren eigenen Sohn aus.
Jayden James hatte zusammen mit seinem Bruder Sean Preston (16) und Vater Kevin Federline im australischen Fernsehen ein Interview gegeben. Der 15-Jährige sagte darin über seine Mutter: „Ich hoffe, dass es ihr bald besser geht. Ich werde für sie beten.“ Er enthüllte dann, dass er und sein Bruder ihre Mutter zur Zeit nicht sehen, aber auf eine Wiedervereinigung in der Zukunft hoffen - „wenn es ihr mental besser geht!“
Geht es um Geld?
Britney empfand Jaydens Aussagen als Beleidigung, wie sie auf einer Sprachnachricht durchblicken liess, die sie auf Instagram teilte (und inzwischen wieder gelöscht hat): „Jayden, du stellt damit mein Verhalten genauso infrage, wie es meine ganze Familie immer getan hat“. Dann kündigte sie an, dass sie die finanzielle Unterstützung einstellen wird, sobald ihre Söhne volljährig sind: „Wollt ihr Jungen nur, dass es mir wieder besser geht, damit ich eurem Vater weiterhin 40.000 Dollar im Monat zahlen kann? Oder habt ihr beiden entschieden, mir so viel Hass entgegenzubringen, weil es in zwei Jahren vorbei sein wird und ihr dann gar nichts bekommt?“
Bräuchte „Liebe und Unterstützung“
Britney fuhr an die Adresse von Jayden fort, dass sie von ihm und dem Rest der Familie „grenzenlose Liebe und Unterstützung“ bräuchte und keine „abwertenden Kommentare“ über ihre psychischen Probleme: „Es macht mich traurig, dass mich niemand von euch als Mensch schätzt. Du hast mitbekommen, wie mich meine Familie behandelt hat. Du kennst es nicht anders. Und wie ich schon sagte, es fühlt sich für mich so an, als ob ihr heimlich alle zueinander sagt, dass mit mir etwas nicht stimmt!“
Spears beschrieb dann detailliert das letzte Gespräch, dass sie mit Jayden und Preston hatte, ehe diese sie nicht mehr sehen wollten: „Ich saß in der Küche und habe dir direkt in die Augen geschaut, mein wunderschöner Junge. Ich habe gesagt ‚Wieso sehe ich euch kaum noch? Ich würde euch gerne wöchentlich sehen!‘ Und du hast gesagt ‚Mama, das wird sich ändern!‘“
Dann kommt Britneys Verbitterung über ihre Söhne noch einmal richtig durch. Denn diese hatten sie, so die 40-Jährige, bei den Besuchen oft stundenlang ignoriert: „Preston hat geschlafen, du hast die ganze Zeit auf dem Klavier gespielt. Und wenn ich euch nicht mit Geschenken und herausragendem Essen überhäuft habe und ein motherfucking Engel war, dann war ich euch nie gut genug!“
„Bin jetzt Atheistin“
Am Ende schießt Britney noch einmal gegen ihr Lieblingsziel - ihren Vater Jamie. Sie macht den 70-Jährigen für ihre gestörte Beziehung zu ihren Kindern verantwortlich und schimpft: „Ehrlich, mein Dad müsste den Rest seines Lebens im Knast verbringen!“
Weil sie 14 Jahre in ihrer Vormundschaft gefangen und sogar vier Monate gegen ihren Willen in einer Nervenklinik verbringen musste, ist Spears - im Wortsinn - vom Glauben abgefallen: „Wenn Gott existieren würde, hätte er nie erlaubt, was mir widerfahren ist. Ich glaube nicht mehr an Gott, nachdem meine Kinder und meine Familie mich so behandelt haben. Ich glaube an nichts mehr - ich bin jetzt eine Atheistin!“









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