
ÖSV-Snowboarder Alessandro „Izzi“ Hämmerle krönte sich im vergangenen Winter zum Olympiasieger. Ein Moment, in dem er die größten Emotionen erlebte. Ein Moment, der sein Leben veränderte. Was heute - fast sieben Monate nach seiner Goldmedaille von Peking - beim 29-jährigen Vorarlberger anders ist, warum es nicht schlecht ist „ab und zu auf die Fresse zu bekommen“ und weshalb die Heim-Weltmeisterschaft 2027 im Montafon für ihn ein „kitschiges Ziel“ wäre, verrät er im großen „Krone“-Interview.
„Krone“: Izzi, hat der 10. Februar 2022, der Tag, an dem Sie Olympiagold im Snowboardcross in Peking geholt haben, Ihr Leben verändert?
Alessandro „Izzi“ Hämmerle: Rückblickend betrachtet auf jeden Fall! Was mir aber schon vor den Spielen wichtig war - egal wie es ausgeht - und mir in Peking auch die nötige Kraft und Ruhe gegeben hat: In meinem ganz persönlichen Umfeld ist alles beim Alten geblieben.








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