28.05.2022 13:30 |

Rotes Kreuz

200 Einsatzkräfte proben den Ernstfall

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause trainieren die Helfer des Roten Kreuzes wieder im großen Stil für den Ernstfall. Noch bis Samstag sind knapp 200 Helfer in Großarl im Übungs-Einsatz. 

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Neben ausgiebigen Theorieeinheiten trainieren die Katastrophenhelfer in der Praxis unter anderem Zeltaufbau, Seilkunde und Abläufe bei Großschadensereignissen. Bei einem der Planspiele werden die Abläufe bei einem Blackout unterrichtet, also ein länger andauernder europaweiter Strom-, Infrastruktur- und Versorgungsausfall. All das passiert in einer großen Zeltstadt an der Talstation der Großarler Bergbahnen.

Ein weiteres fiktives Übungsszenario: Im Schappachtunnel kommt es zu einem Unfall zwischen einem Reisebus und mehreren Pkw. Es gilt, viele Verletzte zu versorgen.

Auch die Feurwehr beteilgte sich an der Großübung. 

 Salzburg-Krone
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