Sanitärprofi in Wels

Schwarze Armaturen gefragt wie nie zu zuvor

Der Sanitär- und Heizungsgroßhändler Holter in Wels verkauft seine Produkte über Installateure - nicht nur in Österreich, mittlerweile auch in Bayern. Er stellt sich dem Wandel auf vielen Ebenen.

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„Mein Holter Bad“, steht auf der Glasfassade des Gebäudes, das direkt an einem Kreisverkehr an der westlichen Stadteinfahrt von Wels steht. „Früher haben wir uns versteckt, heute gehen wir mit unseren Ausstellungen bewusst in Top-Lagen, um auch Laufkundschaft zu erreichen“, verrät Jasmin Holter-Hofer. So wurde etwa in St. Johann im Pongau der Standort direkt an die Bundesstraße Richtung Kitzbühel verlegt. Gesehen zu werden, hat an Bedeutung gewonnen – dabei versteht Holter seine Rolle im Hintergrund. Installateure sind die Kunden des Familienunternehmens aus Wels.

Breite ist wichtig
Armaturen, Duschen, Badewannen, Heizungslösungen, Whirlpools und Klimaanlagen gehören zum Sortiment des Großhändlers, den Jasmin Holter-Hofer und Michael Holter in der fünften Generation führen.

Lieferengpässe sind zu spüren
Die vergangenen zwei Jahre haben zu starken Veränderungen geführt. „Es ist unberechenbarer, schneller und schwieriger geworden“, so Holter-Hofer. Ein neues Lager, dessen Bau schon vor der Pandemie begonnen hatte, sorgt dafür, dass nun genug Puffer da ist. Trotzdem treffen die Lieferverzögerungen von Rohstoffen und Produkten auch die Firma.

In Wien werden kleinere Bäder gezeigt
Zwölf Bäder-Ausstellungen gibt’s schon, in denen auf die regionalen „Eigenheiten“ eingegangen wird. So werden in Wien kleinere Bäder gezeigt, weil in der Bundeshauptstadt die Menschen meist in Wohnungen und weniger in Häusern wohnen. Der Trend zu natürlichen Oberflächen und matten Designs ist überall spürbar. „Es sind so viele schwarze Armaturen gefragt wie noch nie“, verrät Holter.

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