Weil die Firma eines ausländischen Geschäftspartners gehackt worden war, erlitt eine Firma einen Riesenschaden durch Internet-Betrüger.
Eine Filiale einer Firma in Brixlegg erhielt eine Lieferung eines langjährigen ausländischen Lieferanten. Daraufhin folgte die Rechnung per E-Mail an die Firma in Brixlegg über einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag.
Buchhaltung prüfte nach
Nachdem die Kontonummer von bisherigen Rechnungen abwich, ließ sich die Buchhaltung per Mail nochmals die Rechnung und Kontonummer bestätigen und überwies schließlich den Betrag.
E-Mail war Fälschung
Die Summe ging jedoch beim tatsächlichen Lieferanten nicht ein, wobei eruiert werden konnte, dass die E-Mail eine Fälschung war. Die betroffene Zulieferfirma hatte bereits Anzeige erstattet, da sie gehackt worden sei.










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.