Nach Flachau-Frust

Kristoffersen über Wutausbruch: „War sehr dumm“

Wintersport
10.03.2022 18:19
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

„Das war sehr dumm“, weiß Henrik Kristoffersen einen Tag nach seinem Wutausbruch beim Flutlicht-Spektakel in Flachau. Nach seinem enttäuschenden ersten Lauf hatte der Norweger im Zielraum eine Mülltonne umgetreten, am Donnerstag entschuldigte er sich via Instagram-Story dafür.  

„Hallo zusammen! Ich möchte mich wirklich entschuldigen für mein Verhalten nach dem ersten Lauf gestern! Das war sehr dumm.“, schreibt der Slalom-Führende auf Instagram. „Das ist nicht die Art, wie man sich verhalten sollte, egal wie sehr es manchmal in einem überkocht! Ich weiß, dass ich manchmal übermäßig emotional sein kann und Emotionen sind ein großer Teil des Sports, aber das war zu viel.“

Immerhin: Kristoffersen schaffte es, nach dem 28. Zwischenrang im Finale noch auf Platz 16 vorzufahren und bleibt damit weiter Favorit auf die Slalom-Kugel. Beim Weltcup-Showdown will sich der Norweger jedenfalls besser benehmen. 

„Ausbrüche auf ein Minimum beschränken“
„Also noch einmal, es tut mir leid! Ich hoffe, alle haben einen tollen Tag haben, dass wir mehr gute Emotionen haben werden und sich die Ausbrüche auf ein Minimum beschränken! Mit freundlichen Grüßen, Henrik“, schließt er sein Posting.

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