Was für eine wundersame Errettung vor dem Tod: Aiyna Morozova, Nationaltrainerin im Schwimmverband der Ukraine, ist bei einem Raketenangriff auf Charkiw im Nordosten der kriegsgebeutelten Ukraine gerade noch einmal mit dem Leben davongekommen! Wie die 46-Jährige via Sozialer Medien bekannt gab, sei sie zwar verschüttet und verletzt, nach mehreren Stunden aber einigermaßen wohlbehalten wieder ausgegraben worden …
Die Schwimm-Trainerin („Das ist mein Land, in dem ich Ministerin für Jugend und Sport werden wollte!“) hatte in einer Verpflegungsstation für ukrainische Soldaten als Freiwillige gearbeitet, als eine Rakete in dem Gebäude einschlug. Was folgte, waren Entsetzen, Schmerzen und Verzweiflung.
„Ich lag zwei Stunden unter den Trümmern und betete zu allen Göttern, in allen Sprachen, die ich kenne“, so Morozova. „Ich konnte mich nicht bewegen und weinte, weil ich dachte, ich würde lebendig begraben sterben - und ich weine fast nie!“
Doch Morozova musste nicht sterben - weil ein Mann ihre Schreie hörte, ihr gut zusprach und sie gemeinsam mit anderen ausgrub. „Gott segne Zhenya! […] Du hast darauf bestanden, die Suche nach mir fortzusetzen und […] hast mich gefunden! Ich liebe dich!“









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