05.12.2021 14:00 |

Schmankerl-Tipps

So köstlich is(s)t Salzburg im Lockdown

Der Lockdown hat auch die Gastroszene fest im Griff. Das bedeutet jedoch nicht, dass man auf kulinarische Schmankerl verzichten muss. Wir haben ein paar Tipps - und freuen auch uns auf Ihre!

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Auch wenn die belebten Gastrotempel und Cafés wieder geschlossen sind, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf frische Gerichte aus den Restaurants verzichten muss. Man holt sie zur Not einfach selbst ab. Die „Krone“ hat das breite Angebot der beliebtesten Restaurants und Take-away-Lokale, die Essen und Trinken zum Mitnehmen anbieten, unter die Lupe genommen, zusammengefasst. Hier kommen die Freunde der Gasthaus-Küche auf ihre Kosten – ein Bezirksüberblick. Wir freuen uns auf Ihre Tipps per Mail.

Pinzgau: Eigentlich sind Herbert Rohrmosers Spezialitäten die Hühner. In jeglicher Form, die gibt’s in seinem kleinen, aber feinen Dorf-Imbiss nur im Sommer. Der Ein-Mann-Betrieb aus dem Saalachtal ist mittlerweile im fünften Lockdown mit seinem d’Henasteig’n Drive-in kulinarisch einfallsreich unterwegs. Für den Auto-Service spannt er die Familie ein. Seine Spezialitäten, wie gefüllte Knusperschnitzel oder Rehragout mit Serviettenknödel, gibt’s wochenends direkt ins Auto gereicht. Da kann es schon einmal sein, dass man dafür auch im Stau steht.

Pongau: Der findige Gastronom und Ex-Politiker Sepp Schellhorn hat dieses Jahr mit dem Bierführer nicht nur ein lang gedientes Goldegger Wirtshaus übernommen, sondern sich auch wieder verstärkt der Wirtshausküche verschrieben. Bei ihm gibt’s Klassiker wie Reisfleisch, Schweinsbraten, Stelze – auf Top-Niveau, mit dem Charme des grantigen Wirtes. Ein besonderes Zuckerl des Bierführer-Charmes? Die Einmachglas-Hits: Kalbsrahmbeuschel, Maroni-Portweinsuppe und Szegediner Krautfleisch!

Lungau: Schneeketten einpacken auf dem Weg zu dem wohl höchstgelegenen To-go-Schauplatz: Der Bacherwirt am Katschberg auf 1720 Metern Seehöhe stattet die Autofahrer dafür mit ebenso großen wie üppigen Grillplatten aus.

Stadt Salzburg: Vor dem Schloss Aigen kriegen Gourmets große Augen! Der riesige „Knödelautomat“ wirft Spezialitäten der gehobenen Küche aus. Grammelknödel, Steaks, weißer Kaviar aus dem Hause Grüll – für jeden Feinspitz ist etwas dabei.

Flachgau: Längst zum Pandemie-Klassiker zählt die Steckerlfisch-Bude in Abersee, wo fangfrische ebenso wie geräucherte Fische den Gaumen erfreuen.

Tennengau: Der Halleiner Stadtkrug fährt im Lockdown an den Wochentagen ein ausgewogenes Zwei-Menü-Programm. Eines ist stets vegetarisch.

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