Der Unbekannte hatte sich sein Vorgehen in Spitz an der Donau wohl deutlich leichter vorgestellt. Zunächst kraxelte er mitten in der Nacht auf ein knapp zwei Meter hohes Plateau, um direkt an ein Fenster gelangen zu können. Doch dieses wollte einfach nicht aufgehen: Achtmal setzte er mit einem Werkzeug an, doch das Einzige, was dem Kriminellen gelang, war, die Bewohnerin zu wecken. Durch das angehende Licht dürfte der verhinderte Einbrecher dann kalte Füße bekommen haben und geflüchtet sein.
Werkzeug und Goldring
Leider gibt es aber auch geschicktere „Kollegen“, die die Polizei beschäftigen. So wurde aus einer verschlossenen Werkstatthalle in St. Leonhard am Forst, Bezirk Melk, Werkzeug im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Unweit entfernt gelang Unbekannten ein Coup in St. Martin-Karlsbach. Dort wurde die Terrassentür eines Hauses aufgebrochen. Die Täter durchsuchten sämtliche Räume und stahlen Golddukaten sowie einen wertvollen schlangenförmigen Ring.
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