Steht Abschied bevor?

Mesut Özil platzt nach Auswechslung der Kragen

Da war jemand richtig sauer! Nach seiner Auswechslung beim Europa-League-Spiel von Fenerbahce Istanbul gegen Royal Antwerpen (2:2) platzte Starspieler Mesut Özil der Kragen.

Artikel teilen
Drucken
Kommentare
0

In der 66. Minute war sein Auftritt zu Ende. Der 33-Jährige wurde von Fenerbahce-Trainer Vitor Pereira vom Feld genommen. Mit dieser Entscheidung war Özil gar nicht einverstanden. An der Seitenlinie trat er mehrere Wasserflaschen um und warf wutentbrannt sein Trikot zu Boden.

Bereits Anfang des Monats hatte Özil in der Türkei für Aufsehen gesorgt. Nachdem er 40 Minuten vergeblich aufgewärmt hatte, warf Özil laut türkischen Medien sein zusammengeknülltes Aufwärmleibchen vor die Füße von Trainer Pereira. Die Sportzeitung „Fanatik“ sprach von einer „Schockreaktion“ des Kickers. Das Verhältnis zwischen Spieler und Coach soll angespannt sein.

Bahnt sich ein Abschied aus der Türkei an? Zuletzt wurde Özil immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Nach der Übernahme durch ein saudisches Konsortiums soll Newcastle United jedenfalls großes Interesse am Routinier zeigen.

krone Sport
krone Sport
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Kommentare lesen mit
Jetzt testen
Sie sind bereits Digital-Abonnent?
(Bild: krone.at)