13.10.2021 14:32 |

„Das war echt heftig“

Sölden-Quali: Schweizer sorgt für Schrecksekunde

Schrecksekunde für Luca Aerni: Der Technik-Spezialist der Schweizer ist in der Sölden-Qualifikation im Skigebiet Diavolezza gestürzt. „Das war echt heftig“, so der 28-Jährige, der zum Glück unverletzt blieb.

„Aerni fliegt auf der Diavolezza an Katastrophe vorbei“, titelt der „Blick“. Es waren bange Momente beim internen Fight der Schweizer um den letzten Weltcup-Startplatz. Beim Versuch, eine gute Zeit in den Schnee zu zaubern, passierte Aerni plötzlich ein Innenskifehler. Der Schweizer verlor die Kontrolle und landete im Netz.

„Weil es hier im Normalfall keine Stürze gibt, war diese Stelle bis vor ein paar Tagen lediglich mit einem Fangnetz abgesichert. Zum großen Glück für Aerni wird auf Initiative von Trainerstaff-Mitglied Matteo Joris dann aber doch noch ein zweites Netz installiert“, schreibt der „Blick“. Denn direkt hinter dem Netz folgte eine Steinwand - brandgefährlich!

„Ich habe im Flug die Steine auf mich zukommen sehen“, stand Aerni der Schock ins Gesicht geschrieben. „Ich spüre lediglich leichte Schmerzen an der Hüfte. Ich habe mich bereits herzlich beim Matteo bedankt.“ Bei seinem zweiten Lauf kam er ins Ziel, doch für die Quali reichte es nicht. Tanguy Nef schnappte sich den letzten Startplatz.

krone Sport
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