„Besser als Original“

„Starmania 21“: Grazer Fred begeisterte die Jury

Adabei
12.03.2021 22:29

Gleich drei große Performances haben in der dritten Auftaktshow von „Starmania“ bei der Jury - bestehend aus Ina Regen, Tim Bendzko und Nina „Fiva“ Sonnenberg - für Begeisterung gesorgt. „Besser als das Original“, jubelten die drei beim Grazer Fred Owusu, fanden Lisa Kozuls Darbietung „magisch“ und schwärmten bei Philip Piller „das war Killer“. Mit ebenfalls sehr guten Auftritten in der nächsten Runde sind zudem Jonathan Dobias, Michael Russ, Deborah Posadas Saucedo, Selina-Maria Edbauer und Adrian Haslwanter.

Die Suche nach dem nächsten Superstar Österreichs ging am Freitagabend in die dritte Runde. 16 erste Talente wurden schon gefunden, acht weitere schafften in dieser Woche den Aufstieg ins Semifinale. Für drei Talente hatte das Zittern gleich nach dem Auftritt ein Ende. Sie wurden nicht nur mit viel Jurylob überhäuft, sondern auch mit einem Star-Ticket für ihre starke Darbietung belohnt. Aber die Konkurrenz schlief auch in dieser Woche nicht - und die Jury hatte am Ende die Qual der Wahl.

Drei Favoriten brachten Jury ins Schwärmen
Das erste Star-Ticket konnte Fred Owusu sich ersingen. Mit „Ich lass für dich das Licht an“, von Revolverheld konnte der 24-jährige Grazer die Jury überzeugen. „Ich hab dir jedes Wort geglaubt, es war so viel Freude. Ich war so berührt und kurz verknallt“, kam Nina „Fiva“ Sonnenberg aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. „Es war besser als das Original“, war auch Tim Bendzko begeistert. „Ein echtes Gesamtpaket.“

Laura Kozul sorgte mit ihrer Version von Kate Voegeles Song „Hallelujah“ für Gänsehaut. Als Belohnung für den tollen Auftritt gab es für die 16-Jährige ebenfalls ein Star-Ticket ins Semifinale. „Der Song ist ja einer, der zu Tode genudelt ist, ich finde aber mit deiner Stimme ... Es war magisch“, schwärmte Tim Bendzko. „Es hat mir extrem gut gefallen“, konnte Ina Regen dem nur zustimmen.

Philip Piller holte sich mit „Sucker“ von Jonas Brothers das dritte Star-Ticket der Runde. „Philip Piller, ich finde, das war Killer“, jubelte Ina Regen. „Deine gesangliche Performance war auf den Punkt. Du bist außerdem ein Typ, den man nicht vergisst. Du hast dich wohlgefühlt auf der Bühne, du hast den Song gefühlt.“

Fünf Talente setzten sich in Endrunde durch
Deborah Posadas Saucedo konnte gleich zu Beginn mit Alvaro Solers Hit „El mismo sol“ die Jury überzeugen. „Ich liebe dein Lächeln, das hat mich sofort für dich eingenommen“, so Nina „Fiva“ Sonnenberg. „Ich finde deine Stimme toll. Ich freue mich, auf das, was da noch kommt, aber das hat uns schon überzeugt.“

„Ich finde, das die Songauswahl eine Sensation ist, weil du hast eine totale Big-Band-Stimme“, lobte Tim Bendzko den Auftritt von Jonathan Dobias, der sich mit „Frauen regier‘n die Welt“ eine Runde weiter singen konnte. „Du hast so eine tolle Ausstrahlung“, war auch „Fiva“ begeistert von dem Wiener.

Selina-Maria Edbauer durfte sich über ebenfalls über Jury-Lob freuen. „Es hat mir sehr gut gefallen. Für die große Gänsehaut hat‘s bei mir nicht gereicht, fürs nächste Mal würde ich mir mehr Mut wünschen. Aber der Song ist sauschwer zu singen - Chapeau dafür“, so Ina Regen. „Ich hatte Gänsehaut“, musste da „Fiva“ widersprechen. 

Mit dem Klassiker „Isn‘t She Lovely“ von Stevie Wonder machte Michael Russ nicht nur sein musikalisches Vorbild, seinen Opa, glücklich, sondern auch die Jury. „Du hast das Potenzial, ein Popstar zu werden. Du hast eine super Stimme, kannst auch damit umgehen. Mir hat es unglaublich gefallen“, schwärmte Tim Bendzko.

Die außergewöhnliche Songauswahl war für Adrian Haslwanter nicht von Nachteil. Der 27-jährige Tiroler erfreute mit „Zuckerpuppe“ von Bill Ramsey die Jury. „Ich war bestens entertaint“, erklärte Ina Regen.

Enttäuschung bei acht Kandidaten
Nur ein rotes Ticket gab es in dieser Woche für Manuel Lamb, Ceren Cinar, Dieter Hörmann, Kim Tamara Zebic und Ben Guy. Am Ende doch nicht gereicht hat es zudem für Monique Michelle Tvrdy, Maria Aschenwald und Caroline Hat.

Spannung bis zum „Starmania“-Finale am 7. Mai
Ein letztes Mal werden nächste Woche acht Kandidaten für die zwei Semifinalshows gesucht. Dann wird das Kandidatenfeld ein weiteres Mal verkleinert - von jeweils 16 auf 8 Talente. Die verbliebenen 16 Kandidaten kommen in die erste Finalshow am 16. April. Erst mit Show 8 kommt dann auch das Publikum ins Spiel. Die acht verbliebenen Talente treten dann in vier Zweier-Paarungen gegeneinander an, per Televoting werden die Aufsteiger ermittelt. Die Jury kann aber noch zwei „Jury-Tickets“ vergeben.

In Show 9 rittern dann die sechs verbliebenen Sängerinnen und Sänger um vier Finaltickets, von denen drei vom Publikum und eines von der Jury vergeben wird. Und nach dem großen Finale am 7. Mai steht dann fest, wer die Neuauflage von „Starmania“ für sich entscheiden konnte und damit in die Fußstapfen von Michael Tschuggnall (2003), Verena Pötzl (2004), Nadine Beiler (2007) und Oliver Wimmer (2009) treten.

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(Bild: kmm)



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