In Niederösterreich:

Erster Alarm um Südafrika-Virus

Sie ist weit infektiöser, Studien zufolge wohl gefährlicher und möglicherweise auch in NÖ angekommen - die Südafrika-Mutation. Fix aufgerüstet wird künftig beim Testpersonal.

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Genau heute vor einer Woche legte die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Fakten zu den diversen Mutationen und deren Nachweisen in den Bundesländern offen. Seither wurden die Daten zwar noch nicht aktualisiert, die Tests aber freilich weiter auf die Virus-Varianten untersucht. Entgegen erster Gerüchte sollen dabei aber – zumindest vorerst – keine Fälle der Südafrika-Mutation in Niederösterreich entdeckt worden sein. „Uns ist noch nichts bekannt“, heißt es aus dem Büro der Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig. Aber man ist alarmiert, das Warten auf die Ergebnisse aus Wien geht weiter.

Fest steht indes: Wohl noch bis zu Ostern wird das Testen ein wichtiges Instrument zur Pandemiebekämpfung bleiben müssen. Rund eine halbe Millionen Landsleute hat sich in den vergangenen drei Wochen auf das Virus checken lassen. Um dem Zustrom weiter gerecht und die Wartezeiten bei den Teststraßen gering halten zu können, wird jetzt auch personell aufgerüstet. 150 Arbeitslose sollen ab Freitag die Stationen in den Bezirkshauptstädten als Helfer verstärken. Das Land übernimmt dafür den Beschäftigerbeitrag und das AMS die Lohn- und Lohnnebenkosten. „Eine schnelle Lösung, die auch hilft“, erklärt Martin Eichtinger, Landesrat für den Arbeitsmarkt. „Eine punktgenaue Maßnahme“, meint dazu auch Städtebund-Chef Matthias Stadler.

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