11.10.2020 06:00 |

Haussegen hängt schief

Ehekrise bei George Clooney und seiner Amal

Der Leinwand-Star George (59) und die Top-Anwältin Amal (42) sollen ernsthafte Eheprobleme haben - behaupten zumindest US-Medien. Worum geht’s? Um Streitthemen wie Wohnort, Kindererziehung und Alltägliches, aber auch um ein hartnäckiges böses Gerücht.

Instagram-Fotos von der Geburtstagstorte der Zwillinge Ella und Alexander (3), Aufnahmen vom Hochzeitstag oder vom Strandurlaub - dies alles sucht man bei George und Amal Clooney vergeblich. Der Hollywood-Grande und seine Menschenrechts-Anwältin verzichten ganz bewusst auf jegliche Präsenz in den sozialen Netzwerken. Warum? „Mir gefällt der Gedanke nicht, so zugänglich zu sein“, erklärte der 59-jährige Leinwand-Beau.

Man kann ihm nachfühlen, dass er Privates nicht nach außen tragen will. Noch dazu wo es nicht wirklich Jubelbotschaften sind, die derzeit über das Glamour-Paar verbreitet werden. Laut der US-Zeitung „National Enquirer“ durchleben die Clooneys, seit 2014 verheiratet, eine veritable Ehekrise. Sogar eine Therapie soll bereits hinter ihnen liegen. Das Ergebnis: indifferent.

Böses Gerücht sorgt für Streit
Laut „Bunte“ streiten sie „über alles“. Zum Beispiel, wer die Zwillinge abseits der ohnehin sauteuren Nannys betreut, wenn Amal und George beruflich verhindert sind. Dann gibt’s noch das Thema fixer Wohnsitz, wenn die Kinder in die Schule kommen. George präferiert angeblich den lockeren Lifestyle Kaliforniens, auch sein Anwesen am Comer See in Italien liebt er sehr. Seine intellektuelle Ehefrau, die in Oxford ihr Studium absolvierte, wünscht sich für die Kids eine standesgemäße humanistische Ausbildung in London.


Obendrein sorgte ein böses Gerücht für schlechte Stimmung in der Beziehung: Jared Pobre, Mann der Wrestlerin Stacy Keibler, behauptete, dass nicht er, sondern Clooney der Vater von Stacys Tochter Ava (5) sei. Auch wenn George damals schon mit Amal verheiratet war, soll es laut Pobre heimliche Treffen zwischen dem einstigen Liebespaar gegeben haben. Unsinn, behaupten Freunde, die George gut kennen. Vielleicht kommt ja doch noch ein Dementi per Twitter oder Instagram?

Karin Schnegdar, Kronen Zeitung

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