Lage spitzt sich zu

US-Marine muss wegen Coronavirus einrücken

Ausland
21.03.2020 19:58
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die Zahl der Infizierten steigt in den Vereinigten Staaten drastisch an. Die Seeflotte bereitet sich mit Spitalsschiffen auf das Coronavirus vor. Nach den Bundesstaaten Kalifornien und New York müssen auch die Bewohner von Illinois zu Hause bleiben. Oregon denkt ebenfalls über die Einschränkung der Bewegungsfreiheit nach.

Über 20.000 Corona-Infizierte gibt es bereits in den USA. Mehr als 200 Tote wurden gemeldet. Doch die Dunkelziffer der Erkrankten ist in den Staaten sehr hoch - es wurde zu spät getestet.

Verdachtsfälle werden nicht mehr getestet
Der Mangel an medizinischem Equipment wird die Lage drastisch verschlechtern. In Los Angeles sollen die Ärzte nur noch Corona-Tests durchführen, wenn das Ergebnis die Medikation der Patienten verändern würde.

Spitalsschiffe sollen Patienten versorgen
Indes laufen im ganzen Land die Vorbereitungen auf die Pandemie. Ein Krankenhausschiff der Marine soll im New Yorker Hafen 1000 Patienten versorgen, die nicht mit Covid-19 infiziert sind.

In Kalifornien übernimmt die „USNS Mercy“ diesen Part. Krankenhäuser sollen damit entlastet werden.

Kronen Zeitung

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
21.03.2020 19:58
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung