Adriatief

Nach Unwetter: Bundesheer beendet Assistenzeinsatz

Kärnten
11.12.2019 10:29
Porträt von krone.at
Von krone.at

Gut ein Monat war das Bundesheer jetzt mit den Aufräumarbeiten in den Katastrophengebieten - vor allem in Oberkärnten - im Einsatz.  

Bis zu 80 Soldaten waren im Katastropheneinsatz, um die Schäden des Adriatiefs zu beseitigen. Die Villacher Pioniere leisteten insgesamt rund 4.600 Mannstunden im Hammergraben bei Zlan in der Gemeinde Stockenboi mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Sie errichteten unter anderem Steinkästen, um Straßen im Unterbau zu verstärken. Bis zu fünf Hubschrauber bewegten in über 130 Flugstunden rund 45 Tonnen Material und Lebensmittel für die abgeschnittenen Kärntner Haushalte und unterstützten die Evakuierungen. 

Auch Bundesheer-Flugretter von den Jägerbataillonen 25 und 26 sowie Sanitätspersonal vom Pionierbataillon 1 waren für etwaige Notfälle ständig bei den Einsätzen in der Luft und am Boden vor Ort. 

Der Einsatz des Bundesheeres wird mit rund 560.000 Euro an Leistungen beziffert. Diese Kosten bleiben den Gemeinden aufgrund des Assistenzeinsatzes erspart.

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