26.08.2019 10:01 |

Raser in Maxglan

Bilanz der Anrainer: „Es hat sich etwas beruhigt“

Neun Anrainer der Innsbrucker Bundesstraße im Salzburger Stadtteil Maxglan machten erstmals vor einem Monat ihrem Ärger über die nächtlichen Rennen in der „Krone“ Luft. Kurz besserte sich die Lage. Doch ganz sind die Tempobolzer nicht verschwunden.

„Es war wichtig, dass wir mit unserem Anliegen an die Öffentlichkeit gegangen sind. Danach hat sich die Lage deutlich verbessert und die lauten Motorengeräusche verstummten“, zieht Theo, einer der betroffenen Anrainer an der viel befahrenen Innsbrucker Bundesstraße, eine erfolgreiche Bilanz.

Jahrelang machten ihnen die Raser das Leben in ihrem Viertel zur Hölle, an Schlaf war an den Wochenenden nicht zu denken. Teilweise mit 130 km/h bretterten die Autorowdys durch die 50er-Zone. Nach dem „Krone“-Artikel dann die Besserung: Es wurde vermehrt kontrolliert.

Vereinzelt wurden aber dann doch noch Duelle ausgetragen. „An den Stellen, wo die Polizei steht, wird langsam gefahren, ein paar Meter aber wieder aufs Gas gestiegen“, ärgert sich Theo über die Disziplinlosigkeit der Temposünder mit ihren lauten, aufgemotzten Wägen. Der Tenor: Die Lage weiterhin beobachten.

Sandra Aigner
Sandra Aigner
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter