11.09.2019 06:00 |

Für den Hund

Das sollten Sie über Barfen wissen

Barfen ist für Hundebesitzer ein gängiger Begriff. Die Fütterung des Vierbeiners mit Knochen und rohem Futter ist aber auch sehr umstritten und für viele Frauerl und Herrlis zu aufwendig. Lesen Sie mehr über diese Art der Fütterung.

„Barf“ oder „BARF“ kommt aus dem Englischen und steht für „Biologically appropriate raw food“, also „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde“. Die meisten Hundebesitzer schrecken am Anfang vorm Barfen zurück, da rohes Fleisch oder roher Fisch meist einen unangenehmen Geruch verbreiten und auch der Hund stark nach dem Rohfutter riecht. Auch ist vielen Hundebesitzern die Zubereitung zu aufwendig. Mit einem Fütterungsplan und den richtigen Tipps klappt es mit dem Barfen aber sehr gut! 

Generell gilt: Bei einem erwachsenen, gesunden Hund sollte die Nahrung zu 70 Prozent aus Proteinen (Fleisch, Knochen, etc.) und zu 30 Prozent aus Kohlenhydraten bestehen. Gute Kohlenhydratquellen sind zum Beispiel Gemüse, Kartoffeln, Quinoa, Amaranth, Buchweizen oder Hirse. Manche Tiernahrungsgeschäfte bieten bereits fertig zubereitete Barf-Mischungen, sie können das Fleisch aber natürlich auch selbst zubereiten. Gemüse sollte gedämpft werden, um es für den Hund leichter verträglich zu machen. Von Getreidearten ist abzuraten, da Unverträglichkeiten oder Verdauungsprobleme auftreten können. Wer möchte, kann die Barf-Mischungen noch mit einigen Kräutern oder einem Schuss Barf-Öl verfeinern. 

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„BARF - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde“ von Swanie Simon

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Fazit: Barfen gesund oder schädlich?

Wenn Ihr Hund an Trockenfutter gewöhnt ist, sollte die Umstellung auf Barf langsam und schonend erfolgen. Testen Sie, welche Fleischsorte Ihrem Hund schmeckt und was er gut verträgt. Die Ernährung sollte stets individuell an den Hund angepasst werden. Barfen ist also nur eine Empfehlung, kein Muss. Wenn Sie lieber beim Trockenfutter bleiben, finden Sie hier die besten Empfehlungen.

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Silvia Kluck
Silvia Kluck
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