07.03.2019 13:51 |

Lückenlose Aufklärung

Glock meldet sich nach tödlicher Explosion zu Wort

Zwei Tage nach dem tragischen Unglück auf dem Glock-Areal in Ferlach, bei dem ein Mitarbeiter (49) ums Leben kam und ein weiterer (26) schwer verletzt wurde, meldet sich das Waffenunternehmen zu Wort und spricht den Angehörigen aufrichtiges Mitgefühl aus. Zugleich wurde auch ein Auftrag zur lückenlosen internen Aufklärung erteilt.

„Die Unternehmensleitung der Glock GmbH bedauert zutiefst, dass der tragische Unfall in ihrem Werk in Ferlach einen toten und einen schwerverletzten Mitarbeiter gefordert hat. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen“, meldete sich das Unternehmen am Donnerstagvormittag in einer Aussendung zu Wort: „Die Geschäftsführung hat bereits den Auftrag zur lückenlosen internen Aufklärung erteilt, wie es zu diesem Unfall kommen konnte. Dies wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Sie steht in engem Kontakt mit den Ermittlungsbehörden und wird diesen alle erforderlichen Informationen zur Verfügung stellen.“

Wie berichtet, ermittelt auch die Staatsanwaltschaft nach der Explosion wegen „vorsätzlicher Gefährdung durch Sprengmittel“

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