02.03.2019 12:07 |

Ins Schleudern geraten

Bus-Unfall auf der A2: Fünf Passagiere verletzt

Am Samstagvormittag geriet auf der Südautobahn (A2) bei Raaba ein polnischer Reisebus mit 50 Insassen ins Schleudern und prallte gegen die linke und rechte Betonleitwand. Das Fahrzeug wurde auf der Seite teilweise aufgeschlitzt. Dennoch gibt es nur fünf leicht verletzte Personen. Die Autobahn war vorübergehend gesperrt, es bildete sich ein kilometerlanger Mega-Stau.

Der Unfall ereignete sich gegen 10.20 Uhr in Fahrtrichtung Villach nur etwa 150 Meter vor dem Knoten Graz-Ost. Der Bus, gelenkt von einem 55-jährigen Polen, kam ins Schleudern, kollidierte zuerst mit der rechten Betonleitwand und wurde dann über die Fahrbahn gegen die linke Betonleitwand geschleudert.

Laut Auskunft des Roten Kreuzes hat es die verletzten Insassen nicht allzu schwer erwischt. Sie wurden in das Landeskrankenhaus und in das Unfallkrankenhaus Graz eingeliefert, dort ambulant versorgt und anschließend wieder zu ihren Mitreisenden gebracht.

Die Rettung stand mit einem Großaufgebot im Einsatz auf der A2. 16 Rettungsfahrzeuge und ein Notarzteinsatzfahrzeug waren an Ort und Stelle. Es mussten zahlreiche Passagiere aus dem Fahrzeug geborgen werden. Die unverletzten Insassen kamen in das Feuerwehrrüsthaus und in das Kulturhaus in Raaba und wurden dort vom Kriseninterventionsteam betreut. Die Reisegruppe wollte die Fahrt mit einem Ersatzbus fortsetzen.

Weil Diesel austrat, gab es auch Umweltalarm. Es dauerte bis 15 Uhr, bis die gesamte Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben wurde. Leider funktionierte die Rettungsgasse laut den Einsatzkräften gar nicht.

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