Mo, 22. Oktober 2018

Wirkungsvolle Quelle

24.07.2018 16:57

„Lichtwasser“ voller Frequenzen und Energie

Diese Geschichte ist eine Gratwanderung zwischen Wissenschaft und Esoterik. Es wird die Rede sein von „Lichtwasser“, von Regenbogenfrequenzen, Resonanzen und Aktivierungen. Bleiben wir bei den Fakten: Am Westhang der Gerlitzen sprudelt ab jetzt die Johannesquelle quasi offiziell. Schon das ist fast ein Wunder.

Denn unzählige Behördengänge, Verfahren und Studien waren nötig, bis Rudolf Linder, Steinmetz aus Puch, den Bescheid des Landes in den Händen hielt, der ihm die wasserrechtliche Genehmigung zur wirtschaftlichen Nutzung des aus dem familieneigenen Grund austretenden Quellwassers erteilte. Dabei sprudelt es dort oben in Buchholz seit Jahrhunderten, und das nicht zu knapp: 1,35 Liter pro Sekunde kommen aus den Tiefen des Berges. „Das macht rund 50 Millionen Liter im Jahr“, erklärt Linder, der die Lapis-Lichtwasser-Gesellschaft gegründet hat.

60.000 Euro wurden investiert
60.000 Euro wurden investiert, eine hygienisch einwandfreie Abfüllanlage errichtet. Linder und Wasserpartner Oliver Marktl wissen um das heikle Thema: „Wir dürfen keine Heilungsversprechen abgeben.“

Das „Lichtwasser“ habe besondere Frequenzen
Jetzt folgt das „Aber“. Das „Lichtwasser aus der Johannesquelle“ habe besondere Frequenzen, jene des Regenbogens, die sich auch auf normales Leitungswasser übertragen ließen, sagt man. Diese Schwingungen würden harmonisieren, Blockaden lösen, einzigartig wirken. Und noch viel mehr, das würde aber bereits in die Rubrik verbotener Heilungsversprechen fallen. „Es steht in positiver Resonanz mit den sieben Grundfrequenzen des Lichts und ist nach dem Oktavierungsprinzip mit dem Attraktor zwei aufgebaut.“ Aha, okay, klingt gut. Das hätte übrigens ein Quantenphysiker bestätigt.

Oben auf dem Berg kann sich jeder seine Gebinde kostenlos befüllen
Ja, dann. Oben auf dem Berg kann sich jeder seine Gebinde kostenlos befüllen. Unten im Tal, genauer in St. Ruprecht wird das abgefüllte „Lichtwasser von der Johannesquelle“ verkauft. Zum stolzen Preis von 5,50 Euro pro Liter. Man kann aber auch sparsam wirtschaften und muss den Liter nicht „ex“ trinken. Linder: „Ein Stamperl davon in einen Liter Leitungswasser überträgt alle Frequenzen und Eigenschaften.“

Donnerstag um 18 Uhr gibt es übrigens die Präsentation des Wasserprojekts, seiner Wirkungen und Eigenschaften. Die Veranstaltung findet im Gasthof Kuchler in Treffen statt.

Fritz Kimeswenger
Fritz Kimeswenger

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