Mo, 20. August 2018

Mit neuem Werk on Tour

25.04.2018 07:00

Clara Luzia auf der Suche nach der Ruhe im Diskurs

Amadeus-Preisträgerin Clara Luzia gehört zu den Lichtgestalten der heimischen Indie-Szene und ihre neuen Singles „On The Street“ und „When The Streets“ rotieren schon fleißig in der heimischen Radiolandschaft. Mit ihrem neuen Album „When I Take Your Hand“ kämpft die Niederösterreicherin gegen die verrohende Diskurskultur und innere Dämonen an. im „Krone“-Interview spricht sie außerdem über ihren Stellenwert in der heimischen Indie-Landschaft und wie sie über die Jahre an Bühnensouveränität gewann.

„Krone“: Clara, drei Singles von deinem neuen Album „When I Take Your Hand“ laufen schon seit mehreren Wochen bzw. Monaten im Radio. Du konntest mittlerweile eine gewisse Distanz zum Album gewinnen. Wie reflektierst du das Werk nun mit einem bisschen Zeit dazwischen?
Clara Luzia:
Die Distanz ist nicht so groß, weil das Album erst im Jänner finalisiert wurde. Beim Vorgänger war fast ein Jahr zwischen Fertigstellung und Release, insofern ist das noch relativ frisch für mich. Derzeit bin ich fast ein bisschen begeistert. (lacht) Ich hatte ja keines geplant und Schwierigkeiten, einen Titel und roten Faden zu finden. Langsam nimmt aber alles Form an und derzeit finde ich das Album recht gelungen - auch wenn Eigenlob angeblich stinkt. (lacht) Es ist ein bisschen kurz, aber schlüssig und homogen, auch nicht langweilig. Im Pressetext schrieb ich, das Album wäre kein Plädoyer für den Rückzug. Irgendwie ist es das aber schon. Das Album arbeitet und wandelt sich.

Ist der Albumtitel so gedacht, dass du jemanden an der Hand führen und auf deine musikalische Reise mitnehmen willst?
Die Interpretation ist sicher nicht falsch und ich kann gut mir ihr. Der Titel entstand total profan. Ich sah mir nochmal die Texte an und dieses Bild kam dann in einigen Liedern vor. Für mich war das dann ein guter roter Faden, der sich als Titel eignete, eine Bauchentscheidung. Ich bemerke auch, dass ich das Publikum bei Livekonzerten erst entdeckt habe. Bislang wollte ich es immer ausblenden, damit ich überhaupt spielen kann - mir war das alles immer zu viel. Langsam öffne ich meine Kommunikation auf mein Gegenüber und insofern passt auch der Titel gut.

Was war der zündende Funke, dass du dich auf der Bühne öffnen konntest und all das leichtfüßiger in Angriff nimmst?
Ich bin noch immer weit entfernt von einer großen Lockerheit. (lacht) Ich lasse jetzt mehr zu und genieße die Shows mehr, das hat lange gedauert. Es gab dafür keinen bestimmten Moment, sondern ist einer Entwicklung und meinem Älterwerden geschuldet. Für mich war Songwriting lange eine Therapie und das hat sich gewandelt. Ich muss mich mir selbst nicht mehr so oft erklären, sondern kommuniziere lieber mit meiner Umwelt. Vielleicht werde ich doch langsam erwachsen? Ich gehe es aber sehr langsam an. (lacht)

Was ist denn definitiv der rote Faden auf dem Album? Wie und wo kann man ihn verorten?
Ich suche den Faden immer zwangsläufig im Nachhinein, da ich beim Komponieren meist keinen finde. Meist ist es ein Thema, das mich zur jeweiligen Zeit beschäftigt hat. Da das Album in zwei Sessions sehr komprimiert entstand, ist es ein gutes Abbild, wie es mir im Oktober 2016 und Oktober 2017 gegangen ist. Man hört den Drang ins Ruhige, weil mir die Schreierei im Alltag zu heftig wird. Damit meine ich den politischen Diskurs und die Art, wie man heute miteinander kommuniziert. Ich habe das Gefühl, es geht darum, wer am besten und meisten hasst und Meinungen werden nicht mehr reflektiert. Ich versuche Punkte in dieser Welt zu finden, die mich erfreuen. Es ist wichtig, dass man sich vorsagt, dass es im Leben noch immer viel Schönes gibt - auch wenn es gerade schwierig ist, diese Stimme zu hören.

Du hast oft betont, dass du gar nicht unpolitisch sein kannst, finde aber persönlich, dass „When I Take Your Hand“ wesentlich persönlicher gehalten ist als die Vorgängerwerke.
Ich habe nie offensichtliche Protestlieder geschrieben und werde es vermutlich auch nie machen. Ich meine damit eher, dass ich der Idee anhänge, dass der Mensch zwangsläufig politisch ist. Wenn man miteinander lebt, dann muss man das auch sein. Alles, was ich mache, kann man politisch verstehen und verorten, aber das heißt nicht, dass wer anderer daraus mein politisches Programm lesen können muss. Ich sehe immer die politische Relevanz in den Texten, lasse sie aber absichtlich so offen, weil ich niemandem etwas aufzwingen will.

Viele Künstler sagen, in Zeiten wie diesen muss man sukzessive politischer werden.
ich finde es komisch, wenn man sich nicht äußert. Ich habe das oft sogar verurteilt, aber mittlerweile kann ich das sogar nachvollziehen. Es wird auf allen Seiten so viel geschrien, dass viele einfach nicht in diesen Kanon einstimmen wollen. Es ist aber wichtig und richtig Position zu beziehen. Wenn man was Konstruktives zu sagen hat, dann sollte man diese Bühne nutzen.

In der Musikwelt wird derzeit auch viel geschrien - Stichwort ECHO-Prämierung von Kollegah und Farid Bang. Wie weit darf Kunst denn deiner Meinung nach gehen und wo sollte die Grenze gezogen werden?
Es ist alles recht schwierig, aber die Verharmlosung und das Spielen mit Nationalsozialismus finde ich bei uns mit unserer Vergangenheit und der nicht wahnsinnig erfolgreichen Bewältigung derer, nicht okay. Dass so ein Song mit dem ECHO prämiert wird, ging absolut zu weit, das geht gar nicht. Der Preis sagt ja, dass du was Tolles gemacht hast und so weitermachen solltest, wodurch die Botschaft dahinter katastrophal ist.

Würdest du auch drastische verbale Mittel verwenden, um eine dir wichtige erscheinende Botschaft oder Provokation mitzuteilen?
Jein. Kunst darf niemals nach unten treten. Nach oben ist okay, aber nicht andersherum. Das ist auch ein Grundsatz der Wiener Queer-Comedy PCCC. Das Nationalsozialismus-Ding ist auch ein nach unten treten und das geht einfach nicht. All diese „Minderheitenscherze“ sind einfach nicht lustig. Selbstironie ist total okay, aber wenn man selbst nicht betroffen ist, sollte man nicht auf etwas anderes losgehen. Das ist aber ein schmaler Grat, der nicht leicht zu finden ist und den nicht alle verstehen. Wenn man aber ein bisschen mitdenkt und Empathie besitzt, ist es machbar.

Du selbst setzt dich für viele gute Dinge wie etwa auch Greenpeace ein. Wie wichtig sind dir solche Dinge im Kontext zu deiner Musik und deiner Kunst?
Ich bin jetzt kein Superstar, dem alle folgen, aber ich wurde gefragt und sagte sofort zu. Ich finde das Thema extrem wichtig und gerade Umweltpolitik ist immer das Stiefkind, das nirgendwo Platz hat. Das ist aber das allerdinglichste Anliegen, das wir verfolgen sollten und ich nutze meine Bühne dafür gerne, auch wenn sie eine kleine ist. Ich will nicht alle damit zwangsbeglücken, aber ich habe ein Publikum, wo ich das Gefühl habe, dass das richtig ankommt. Ich nehme aber auch in Kauf, Leute damit zu vergraulen. Als Privatperson ist mir so eine Aktion einfach wichtig.

Mit „The Story Of You & Me“ hast du deiner Frau und Schlagzeugerin Catharina ein schönes Liebeslied geschrieben. War das eine besondere Überraschung für sie?
Ich habe es in London beim Produzenten Julian Simmons geschrieben und habe es ihr zuhause vorgespielt. Sie ist ja kein so großer Fan meiner Musik, aber das gefiel ihr schon sehr. Das heißt was bei der Cathi. (lacht)

Wenn Songs immer einen bestimmten Zeitpunkt deines Lebens widerspiegeln, dann verlieren sie ihre Bedeutung oder können später einmal sehr schmerzvoll sein, wenn man sie immer wieder spielen muss. Denkst du beim Songschreiben daran?
Nein, denn dann könnte ich gar nichts mehr schreiben. Ich tauche nicht jedes Mal wieder in diese Gefühlswelten sein. Man sollte so etwas nicht verraten, aber irgendwann ist das Lied halt auch nur mehr ein guter Popsong. „Nutrition“ von meiner ersten Platte ist ein Song, zu dem will ich nicht zurück. Das war eine sehr unschöne Zeit für mich. Man kann sich schon vom Gefühl distanzieren, das man damals hatte. Es ist gut, dass man das ausblenden kann. Ein Song darf auch mal nur ein guter Song sein, ohne die ganze Gefühlsklaviatur heraufzubeschwören.

Von der Instrumentierung finde ich dieses Album leichtfüßiger als den Vorgänger „Here’s To Nemesis“, textlich vielleicht etwas schwerer. Ist dir auch der Kontrast zwischen Freude und Melancholie wichtig?
Ich finde es schön, wenn Menschen Positives aus meiner Musik mitnehmen. Ich habe nie einen Masterplan, sondern schreibe einfach dahin. Ich würde meine Musik gerne bewusster steuern können, aber das gelingt mir nicht. „Here’s To Nemesis“ war damals ein fröhliches Album für mich, aber im Vergleich ist es schon etwas dunkler. Thematisch ist das neue Album sehr düster, aber die Arrangements sind lebensfroh. Zwischen Musik und Texten sollte es schon emotionale Unterschiede geben, denn nur melancholisch zu sein, das wäre viel zu viel. Bei besonders schweren Inhalten versuche ich musikalisch die Gegenrichtung einzuschlagen. „Nutrition“ ist vielleicht die Ausnahme, aber ab und zu kann man das machen. (lacht)

Spielt der Song „Earth-Born“ auf den humanistischen Aspekt an, auf die Gleichheit der Menschen?
Der Text ist relativ wirr und ich habe mir erlaubt, dort sehr assoziativ zu schreiben. Ich habe mir hier nicht die Mühe gemacht, alles in eine Form zu bringen. Ich weiß schon, was ich ungefähr sagen wollte, lasse das aber offen. Ich war damals aufgewühlt wegen einer Religionsdebatte und fand dieses Fixiertsein auf das Jenseits so absurd. Warum immer von dem Jenseits reden, wenn wir alle hier sind und auf der Erde leben? Auch ein Gott ist eine menschliche Idee - sie kommt von uns und nicht von einem anderen Gott. Darauf bezieht sich der Song. Es passt eher der Text zusammen als der Inhalt selbst - diese Lautmalerei habe ich mir hier erlaubt.

„I Remember You“ ist eine schöne Ode an deiner Urgroßmutter. War sie so besonders prägend für dich?
Ich war noch recht klein, als sie verstarb, da war ich noch in der Volksschule. Mir wir aber lange nicht bewusst, dass sie so präsent ist, bis ich dieses Lied geschrieben habe. Das Lied war nicht geplant und plötzlich war sie durch diesen Song wieder da.

Hängen die beiden Singles „On The Street“ und „When The Streets“ eigentlich thematisch zusammen?
Nein, diese Titel sind auch wirklich ungeschickt, weil sie alle verwechseln. (lacht) Total blöd irgendwie. Für „When The Streets“ musste ich schnell einen Titel finden, weil der Song ins Streamingsystem eingespeist werden musste. Thematisch hängen sie aber nicht zusammen, weil sie aus unterschiedlichen Sessions sind. „On The Street“ war überhaupt die allererste geschriebene Nummer für die Platte. Es ist mein Plädoyer für echte Unterhaltungen und Face-2-Face-Kommunikation. „When The Streets“ spielt darauf an, dass wir eher doch nur zu zweit sind und es beim Kommuinzieren dunkel ist. Es klingt mehr nach Rückzug.

Merkst du es bei dir auch, dass du durch die technischen Hilfsmittel die echte, reale Kommunikation schleifen lässt, so wie es fast allen von uns passiert?
Ich war nie wahnsinnig sozial begabt und immer eher introvertiert. Ich hatte keinen großen Freundeskreis und das wurde nicht anders, sondern blieb gleich wenig wie immer. Ich bin heute mehr auf sozialen Plattformen unterwegs, lerne dort aber flüchtige Bekannte so kennen, wie ich es eigentlich gar nicht will. Das finde ich wirklich interessant. Zeigen die Leute da Seiten, die sie in echt nicht haben oder welche, die ich nie gesehen habe? Es ist jedenfalls spannend, weil man sich im Internet einfach anders wahrnimmt. Es ist schon gut, wenn man nicht alles von allen weiß. Es vergällt einem viel und man macht vielleicht den Fehler, jemanden ungerecht vorzuverurteilen.

Was steckt genau hinter der Nummer „Survival“?
Mehrere Depressionsschübe, die jetzt gottseidank vorbei sind - deshalb „Survival“. Es geht auch um die Hoffnung, dass das nicht wiederkommt und deshalb schreie ich im Text auch so. Es ist auf jeder Platte einmal Thema - zuletzt war es „This House“. Es geht auch immer um das Haus, das bei mir wohl für die Psyche steht, für die schlechte Seite davon. Ich setze mich nicht hin und behandle diese Themen mit Songs, aber es kommt mir automatisch. Die Schübe waren heftig und sind einfach ein Teil von mir. Es reicht jetzt dann aber langsam und ich hoffe, dass das bei der nächsten Platte nicht mehr sein muss. Man muss aber auch nicht den Mantel des Schweigens darüberbreiten.

Du schreibst ja nicht nur für dich Musik, sondern auch für die Familie Lässig, für Filme oder für Theaterstücke. Sind die Zugangsweisen dazu auch total unterschiedlich?
Ja, aber das macht auch den Reiz aus. Ich habe nicht überall zu 100 Prozent Kreativität und das ist gut so. Bei Familie Lässig stehe ich im Hintergrund, da müssen Manuel und Gerald vorne brillieren. Dort habe ich erst gelernt, wie schön es ist live zu spielen. Ich bin da nur ein Rädchen und muss nicht den Abend schupfen, so wie es bei Clara Luzia ist. Das hat mir doch ein paar Türen für mich geöffnet und im Theater bin ich quasi reine Dienstleisterin. Ich diene dort dem Stück, was extrem angenehm ist, weil es gar nicht um mich geht. Es ist ein Urlaub vom Ich und das genieße ich sehr. Mir wird es auch immer wichtiger, dass ich möglichst breit unterwegs bin und will kein Projekt mehr missen. Es könnte ruhig so bleiben. Es befruchtet jedes Projekt das andere und das ist sehr spannend.

Wie gut ist der Ed-Sheeran-Werbeeffekt, der durch deinen Produzenten Julian Simmons mitschwingt?
(lacht) Das ist relativ egal. Man muss es ja nicht verheimlichen, aber von den Künstlern, mit denen er arbeitete, ist Ed natürlich der Bekannteste. Deshalb steht er auch im Pressetext. Die anderen Künstler sind eher britisch und bei uns weniger bekannt. Ich finde es lustig, weil alle danach fragen und es schräg klingt. Allerdings war Ed damals noch am Karrierebeginn und Julian ist jetzt nicht der große Ed-Sheeran-Produzent. Er ist ein alter Freund von mir und hat immer wieder gesagt, dass er was machen will. Ich fand London immer etwas unpraktisch, weil man die Band rübersiedeln muss, aber wir verstehen uns musikalisch sehr gut, was nicht selbstverständlich ist. Man trifft selten jemanden, wo es gegenseitig so gut klappt. Das war der Grund, warum er auch hier wieder dabei war.

Die heimische Indie-Musikszene prosperiert in den letzten Jahren so wie schon lange nicht mehr. Welchen Einfluss darauf würdest du dir selbst zugestehen?
Ich sehe mich als Teil eines Ganzen, glaube aber schon, dass diese Welle rund um 2005/2006 die erste der letzten 20 Jahre war, die wirklich einschlug. Man spürte den FM4-Soundpark, es kamen Künstler wie Gustav, Soap & Skin und Der Nino aus Wien. Seayou Records und Siluh Records entstanden. Das war alles kein Zufall, sondern eine richtige Bewegung. Es ging ein sehr viel frischer Wind durch die Szene und das war das erste Aussäen. Da all das funktionierte, konnten auch Bookingagenturen entstehen und die Szene hat sich etwas professionalisiert. Das Mica hat mehr beraten und Music Export begann. Es wurde ein ganzer Wulst an Dingen losgetreten. Aber jeder Zwerg steht auf den Schultern des vorhergehenden Zwergs und ich bin selbst einer dieser Zwerge. (lacht)

Befruchtet sich die Szene heute auch selbst? Mit Bilderbuch und Wanda haben es zwei davon schon über alle Grenzen hinausgeschafft.
Es herrscht schon auch ein großer Konkurrenzkampf. Ein bisschen Neidgetümmel ist dabei, aber gerade im „unteren Segment“ ist die gegenseitige Hilfe und der gegenseitige Schutz wichtig und vorhanden. Mit Wanda hatte ich nie zu tun, die kommen auch nicht aus meinem Dunstkreis. Sie stießen von 0 auf 100 und mit Bilderbuch sind wir alle mitgewachsen, sie sind schon lange da. Bilderbuch haben dann Mavi Phoenix mitgenommen und den Dives geholfen. Ich finde aber, das gehört sich auch. „Hinter mir die Sintflut“ wäre in so einem Land wie Österreich das falsche Prinzip. Wanda haben auch den Nino in die Stadthalle geholt. Ich finde das gut und richtig, erwarte das aber auch.

Mit welcher Künstlerin würdest du gerne einmal für einen Tag tauschen und warum?
Aktuell mit Ankathie Koi, weil ich es beeindruckend finde, wie sie sich von der Bühne wirft. Beim „Electric Spring“ im MuseumsQuartier hat sie gezeigt, wie gut sie beim Stagediven ist. Ich würde das auch gerne probieren, aber es wäre so uncool. Ich würde erst die In-Ears rausholen und ablegen, weil sie so viel kosten, aber wie sieht das dann aus? Ich kann mich ja nicht zurechtmachen, bevor ich in die Menge springe. (lacht) So etwas kann man daheim auch nicht üben und ich wundere mich, wie cool sie dabei aussieht. Ich würde da eher herumkriechen und furchtbar aussehen, aber sie war unheimlich athletisch und cool.

Live zu sehen ist Clara Luzia in folgenden Orten: Am 5. Mai in Traunstein, 9. Mai Innsbruck, 10. Mai Graz, 11. Mai Salzburg, 12. Mai Linz, 23. Mai Wien, 9. Juni Mürzzuschlag, 26. Oktober Vöcklabruck. Alle Termine, Infos und Tickets gibt es unter www.claraluzia.com.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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