Slopestyle-Farce

FIS wehrt sich gegen Kritik von Anna Gasser & Co.

Olympia
12.02.2018 12:16
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Nach der Kritik an der Durchführung des olympischen Slopestyle-Bewerbs der Snowboarderinnen hat der Ski-Weltverband (FIS) seine Entscheidung verteidigt. "Die oberste Priorität der FIS ist die Sicherheit der Athleten, und die FIS würde niemals einen Wettkampf veranstalten, wenn diese nicht sichergestellt werden kann", hieß es in einer Stellungnahme der FIS. Im Video oben sehen Sie die windigen Bedingungen bei den Winterspielen!

Die Konkurrenz hatte mit einer 75-minütigen Verspätung trotz starker Windböen stattgefunden. In den beiden Läufen waren die Athletinnen reihenweise gestürzt und hatten anschließend teils heftig über die Bedingungen geklagt. Auch die Kärntnerin Anna Gasser war betroffen, wurde 15.

Der Verband erklärte, die Jury habe nach dem Training und unter Berücksichtigung der Prognosen entschieden, dass das Wetter stabil genug für den Wettkampf sei. Die Wetterbedingungen seien "innerhalb der Grenzen" gewesen.

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