04.09.2003 16:04 |

Kino-Genuss

Gefühle, die man sieht...

"Hinter jeder Tür, jedem Fenster, in jedem Gesicht gibt es eine Geschichte, die es verdient, erzählt zu werden..." (R. Garcia). San Fernando Valley, Los Angeles: intime, berührende Momente im Leben einzelner Personen, deren Schicksale sich binnen weniger Tage verknüpfen werden, um vager Hoffnung, tiefster Verzweiflung, Nähe und Distanz sowie Liebe, Mitleid und Demut, aber auch Krankheit und (Frei-Tod Raum zu geben.
Rodrigo Garcia, Sohn des Kultautors GabrielG. Marquez, wählt für sein Regiedebüt "Things youcan tell just by looking at her" eine sensible Form des Voyeurismus,die nie bloßstellt, und blickt dabei hinter die Lebensfassadenvon Frauen, die den Rohentwurf vom großen Glück immerwieder neu überdenken müssen. Actricen wie Glenn Close,Holly Hunter, Kathy Baker, Valeria Golino, Cameron Diaz und CalistaFlockhart machen dieses Ensemblestück zum cineastischen Genuss.Gefühle, die man sieht: Niemand ist eine Insel.
Donnerstag, 17. Juni 2021
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