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10.12.2016 - 18:27

Lothar Matthäus und Liliana haben sich ausgesprochen

10.08.2010, 10:27
Nach dem öffentlichen Rosenkrieg mit Noch-Ehefrau Liliana hat sich Ex-Fußballer Lothar Matthäus am Wochenende zu einer Aussprache mit der 22-Jährigen getroffen. "Es war ein vernünftiges Gespräch. Es bleibt zwar bei der Trennung - aber wir gehen wieder normal miteinander um", erklärte der 49-Jährige der "Bild"-Zeitung. Und er verrät, dass er Deutschland verlassen und nach England gehen wolle.

"Ich muss mir Gedanken darüber machen, wie es beruflich weitergeht. Deshalb werde ich Deutschland verlassen und nach England gehen", sagte der Rekordnationalspieler der "Bild" weiter. England sei "das Land des Fußballs". Er will dort bei renommierten Fußball- Trainern wie Arsene Wenger und Alex Ferguson den Trainingsbetrieb beobachten. "Solange ich keinen anderen Arbeitsplatz habe, ist das für mich am sinnvollsten", betonte er.

Er will eine Frau, "die mich liebt. Und nicht mein Geld"

Über seine private Zukunft sagte Matthäus, dass er immer noch daran glaube, dass zu ihm auch eine Frau gehöre: "Und zwar eine Frau, die mich liebt. Und nicht mein Geld und meinen Namen. Eine Frau, die mich auch mal auffängt, wenn ich in einer schwierigen Situation bin. Und die sich auf mich freut, wenn ich nach Hause komme." Das alles habe er zum Schluss in seiner jetzigen Ehe vermisst.

Seine Familie habe ihm in der schwierigen Trennungsphase beigestanden. "Ich habe großartige Kinder, die haben mir in dieser Phase tolle und liebevolle SMS geschrieben. Das hilft mir, über den Schmerz hinwegzukommen."

Bereits eine (alte) neue Liebe an seiner Seite?

Am Vortag waren Gerüchte aufgekommen, wonach er bereits eine neue Begleiterin habe. Gegenüber der "Bild" hatte der 49- Jährige gesagt: "Ich kenne sie noch aus meiner aktiven Zeit beim FC Bayern, also schon seit 14 Jahren. Jetzt habe ich sie zufällig wiedergetroffen, und wir haben uns zum Abendessen verabredet." Er fügte hinzu, er sei jetzt ein freier Mann und könne ausgehen, mit wem er wolle. "Mehr gibt's dazu nicht zu sagen."

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