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03.12.2016 - 15:20
Foto: Bullspress

John Mayers Bodyguard geht auf Paparazzo los

21.11.2008, 12:17
Normalerweise gilt Sänger John Mayer, der bei uns vor allem durch seine On/Off-Beziehung mit Jennifer Aniston bekannt ist, als Paparazzi-freundlich. Umso mehr überrascht eine Attacke seines Bodyguards vor einem Restaurant in Beverly Hills: Der Mann ging auf einen Fotografen los und warf ihn zu Boden. Im Video (siehe oben) ist zwar der Angriff des bulligen Leibwächters zu sehen, nicht aber, was die Attacke ausgelöst hat.

Zunächst ist noch alles in Ordnung. John Mayer verlässt das Lokal „Wolfgang’s Steakhouse“ und will zu seinem Auto. Er hat gerade mit einem Freund zu Abend gegessen. Vor dem Restaurant haben sich zahlreiche Fotografen versammelt, die Bilder von dem Musiker machen wollen. Schließlich hat sich der Marktwert Mayers erhöht, seitdem er wieder mit „Friends“- Schönheit Jennifer Aniston zusammen ist. Plötzlich sieht man, wie sich Mayers Bodyguard auf einen Paparazzo stürzt, ihn über den Gehsteig schubst und kurz gegen eine Wand drückt. „Falscher Typ“, ruft der Leibwächter immer wieder, bevor er von dem Fotografen ablässt. „Das ist nur eine Kamera, keine Waffe“, rufen ihm die anderen Paparazzi hinterher, bevor der Bodyguard ins Auto steigt und mit seiner berühmten „Fracht“ wegfährt.

Was die Handgreiflichkeit ausgelöst hat, ist auf dem Video nicht zu sehen. Auch das Opfer, der Paparazzo Marc Rhea, kann sich die Attacke nicht erklären. In dem Interview, das du ungeschnitten in dem Video findest, sagt Rhea, dass es keinen Auslöser gegeben habe. Er und die anderen Fotografen hätten sich in einer Reihe aufgestellt und auch nicht gedrängelt. Sie hätten nur Fotos von Mayer machen wollen. Die einzige „Provokation“, die es gegeben haben könnte, sei gewesen, dass er zu dem Mann gesagt habe, dass er aufpassen solle, weil er ihn am Weg zum Auto gestoßen hätte.

Mayer wolle er ausrichten, dass ihm der Zwischenfall leid tue, aber er habe nur „Fotos von einem talentierten Musiker machen“ wollen. Falls er etwas falsch gemacht habe, entschuldige er sich, aber was der Bodyguard getan habe, sei sehr „unkalifornisch“ gewesen. Mayer solle sich die Leute, die er anstelle, vielleicht genauer anschauen, so Rhea.

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