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09.12.2016 - 11:23
Foto: Viennareport, AP / Video: facebook.com/official.andy.borg

Andy Borgs emotionale Facebook- Botschaft

31.10.2014, 15:40
Nicht nur von Kritikern wird dem Musikantenstadl keine allzu rosige Zukunft prognostiziert. Von einem baldigen Ende ist allerorts die Rede. Jetzt platzte Moderator Andy Borg (53) via Facebook ganz offensichtlich der Kragen. Er will dem Schiff nicht tatenlos beim Untergang zusehen und hat sich mit einer emotionalen Botschaft samt Video via Facebook an seine Fans gewandt.

Borg bittet die Seher darin, ihrem Ärger Luft zu machen und die Programmmacher um einen Stadl- Fortbestand nach 2015 aufzufordern. "Stadl- Zuschauer sind keine 'Zapper'", wird Andy konkret. "Sie sind Menschen, die sich ganz bewusst diese Sendung anschauen und auch dranbleiben."

"Können vier Millionen Zuschauer am Samstagabend irren? Ja, sagt das deutsche Feuilleton, dem die Haare schon bei Nennung unseres Sendenamens zu Berge steh'n. Nein, sage ich, weil wir authentisch sind und ein auf die Bedürfnisse unseres Publikums zugeschnittenes professionelles Unterhaltungsangebot präsentieren, das zum Leidwesen mancher Kritiker und Gegner auch nach über drei Jahrzehnten noch erfolgreich ist", schreibt er in seiner Facebook- Botschaft  weiter.

"Trachten, Stars und glänzende Kinderaugen"

Im Video, das der Star- Moderator und Schlagersänger zu seiner schriftlichen Kampfbotschaft gestellt hat, zeigt er Höhepunkte des "Musikantenstadls", wie zum Beispiel Auftritte von Helene Fischer, DJ Ötzi, Larry Hagman oder Mireille Mathieu. In einem Laufband unter dem Clip steht: "Es gibt im Leben a Zeit, da ist man gern bereit, die Sorgen einmal wegzusperr'n und der Musi zuzuhör'n ... Ein paar Abende im Jahr - TRACHTEN, STIMMUNGSMUSIK, GANZ GROSSE STARS, GLÄNZENDE KINDERAUGEN UND GLÜCKLICHE MENSCHEN."

Gut möglich, dass sein Appell Früchte trägt. Borg erhielt binnen Stunden Tausende "Likes", außerdem wurden auf Facebook die Seite "Wir sagen JA zum Musikantenstadl im TV " und eine Online- Petition  ins Leben gerufen.

31.10.2014, 15:40
Adabei Norman Schenz, Kronen Zeitung/pfs
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