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08.12.2016 - 21:15
Foto: Uta Rojsek-Wiedergut (Symbolbild)

Elfjähriger überlebt 25.000- Volt- Stromschlag

27.08.2015, 16:49
Aufatmen heißt es nach einem schweren Stromunfall im Mühlviertel. Im oberösterreichischen Dimbach bekam ein elfjähriger Bub einen 25.000-Volt-Schlag, nachdem beim Spannen des Weidezauns der Draht irrtümlich mit der vorbeiführenden Hochspannungsleitung Kontakt bekommen hatte. Die Gummistiefel retteten Philipps Leben!

Der elfjährige Bauernsohn half beim Umspannen des Elektrozauns auf der Rinderweide und spulte den nicht angeschlossenen Draht ab. Er war etwa 200 Meter weit im hügeligen Mühlviertel bergab- und dann wieder bergaufgegangen, als er den Draht irrtümlich spannte. Dabei berührte er entweder eine durch die Senke führende Hochspannungsleitung direkt, oder es kam zu einem Spannungsüberschlag.

Durch Gummistiefel gut isoliert

Die 25.000 Volt traten bei den Händen in Philipps Körper ein und bei den Füßen wieder aus. Da er aber Gummistiefel trug, war er gut isoliert, und der Strom konnte nicht ungehindert durch ihn hindurchfließen. Philipp beutelte es ordentlich durch, und er erlitt Verbrennungen an Händen und Füßen, doch er konnte noch zu seinen Eltern laufen und erzählen, was passiert war.

Der Schüler wurde per Rettungshelikopter in die Linzer Kinderklinik geflogen, wo am Donnerstag Entwarnung gegeben wurde: Es besteht keine Lebensgefahr, Philipp muss zur Vorsicht aber noch im Spital bleiben.

Die Spannung in Weidezäunen beträgt übrigens bis zu 14.000 Volt, doch die Stromstärke liegt im Bereich von maximal 10 Milliampere. Damit gibt's zwar einen Schlag, aber der ist nicht gesundheitsbedrohlich.

27.08.2015, 16:49
Markus Schütz, Kronen Zeitung/red
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