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Gerhard Bergers Neffe auf dem Sprung in Formel 1!

17.10.2016, 19:49

Vor 2165 Tagen am 14. November 2010 stand mit Christian Klien zum letzten Mal ein österreichischer Pilot in der Startaufstellung für einen Formel- 1-Grand- Prix. Durch den jüngst fixierten Wechsel von Nico Hülkenberg von Force India zu Renault, ist den Fahrerspekulationen für 2017 nun wieder Tür und Tor geöffnet. Ein Thema ist auch Lucas Auer...

Sieg am Lausitzring, zweimal auf Poleposition - Lucas Auer verstand es, heuer im Deutschen Tourenwagen Masters aufzuzeigen. Und plötzlich ist der 22- jährige Neffe der österreichischen Formel- 1-Legende Gerhard Berger  auf das Transferkarussell der "Königsklasse" aufgesprungen. Hauptgrund dafür war das Engagement von Nico Hülkenberg  bei Renault. 

Nico Hülkenberg
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Womit das Cockpit bei Force India  von Mercedes- Youngster Pascal Wehrlein besetzt werden könnte, Esteban Ocon, ebenfalls ein aufstrebender "Silberpfeil" ist wie Daniil Kwjat  und Kevin Magnussen ein Thema auf den zweiten Renault- "Sattel". Somit würde Manor in der derzeit laufenden "Silly Season" einmal ohne einen Piloten dastehen. Folglich darf Motorsport- Österreich hoffen, dass sich für Auer eine Tür in die Königsklasse öffnet.

"Glaub ich nicht", sagt Gerhard Berger, "Lukis Ziel ist es, konstant gute Leistungen in der DTM zu bringen." Nachsatz: "Wenn sich aber einmal die Möglichkeit auf ein Formel- 1-Engagement ergibt, muss man sich das natürlich anschauen."

Foto: APA/ERWIN SCHERIAU

Toto Wolff:  "Traue ihm den Sprung zu"
Genauso sieht es auch Toto Wolff, Motorsportchef bei Mercedes. "Wehrlein hat die DTM gewonnen, Ocon hat im ersten Jahr die Formel- 3-EM und die GP3- Serie gewonnen. Außergewöhnliche Jungs. Lucas war heuer an einem Wochenende ein Leistungsträger, hat sich damit für ein weiteres Jahr in der DTM empfohlen. Aber bevor man läuft, muss man erst gehen lernen. Schafft er den nächsten Schritt, dann traue ich ihm auch den Sprung in die Formel 1 zu. Persönlich wünsche ich ihm jedenfalls die größtmögliche Karriere."

17.10.2016, 19:49
Richard Köck, Kronen Zeitung
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