Aus Aberglauben

Indisches Baby mit Hund verheiratet

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20.07.2005 14:23
Zur Abwehr des "Bösen Blickes" haben Eltern im ostindischen Bundesstaat West Bengalen ihr Baby mit einem Hund verheiratet. Die Eltern von Disha hätten gefürchtet, das Mädchen stehe unter dem Einfluss böser Geister, weil es bereits im Alter von sechs Monaten Zähne bekommen habe.

Ein Priester habe dem Vater daraufhin empfohlen, das Kind mit dem Hund zu vermählen.

Der Hund namens Pomi sei für das feierliche Ereignis mit frischen Blumen geschmückt worden, berichtete IANS weiter. Die Zeremonie habe den Vater, einen Gerichtsangestellten, umgerechnet rund 750 Euro gekostet. Dishas Mutter sei gegen die Hochzeit gewesen, habe sich aber mit ihren Bedenken nicht durchsetzen können.

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