Di, 21. November 2017

Rapid Wien

08.05.2017 08:27

Matej Jelic: „Jetzt kommen bessere Zeiten!“

Der Befreiungsschlag ist geglückt, doch die Zweifel bleiben. Hat Rapid mit dem samstägigen 4:0 über Wolfsberg (siehe Video oben) nun wirklich die Kurve gekratzt, oder zeigt das Team schon am Samstag in Salzburg wieder sein zweites, hässliches Gesicht? Für Matej Jelic steht fest: "Jetzt kommen bessere Zeiten auf uns zu."

Der Kroate verblüffte mit seiner starken Performance, der Platz in der Startelf überraschte ihn nicht: "Trainer Djuricin hatte  mir am Mittwoch gesagt, dass ich gegen Wolfsberg beginne. So konnte ich mich voll darauf konzentrieren." Die zwei Assists stimmten ihn glücklich. Doch der 26-Jährige, der in dieser Saison 16 Spiele verletzungsbedingt  verpasste und weiter trefferlos ist, visiert speziell eines an: "Ich will im Saisonfinish unbedingt noch Tore erzielen."

Rapid bleibt Schlusslicht in der Frühjahrstabelle
Zwei davon markierte am Samstag Giorgi Kvilitaia, der sechs seiner sieben Saisontore im Allianz-Stadion verbuchte: "Der Schlüssel zum Sieg war, dass wir als eine Einheit aufgetreten sind, jeder 100 Prozent gab", analysierte der Georgier. Einziger Wermutstropfen: Da auch Altach und Ried in dieser Runde punkteten, bleibt Rapid weiterhin Schlusslicht in der Frühjahrstabelle der Bundesliga.

Verschoben wurde das Comeback von Louis Schaub, der Samstag 90 Minuten auf der Bank saß. Djuricin verglich es mit Pfeil und Bogen: "Ich lasse Louis ziehen, bis er wirklich bei 100 Prozent ist. Dann schieße ich ihn ab." Sollte Samstag in Salzburg so weit sein. Christopher Dibon, der eine schwere Gehirnerschütterung erlitten hatte und während des Spiels kollabiert war, bleibt zumindest bis Montag zur Beobachtung im Spital.

Christian Reichel, Kronen Zeitung

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