Mo, 20. November 2017

Für die WM 2018

17.02.2017 14:05

Russische Hooligans drohen mit „Fest der Gewalt“

Russische Hooligans haben für die in ihrer Heimat ausgetragene Fußball-WM 2018 ein "Fest der Gewalt" angekündigt. In einer in der englischen BBC ausgestrahlten Dokumentation "Russia's Hooligan Army" erklärte etwa der Anführer der Hooligan-Gruppierung "Orel Butchers", dass Ausschreitungen zu "100 Prozent garantiert" seien.

"Für die einen wird es ein Fest des Fußballs, für anderen ein Fest der Gewalt", erklärte derselbe Hooligan. Bei der EM 2016 in Frankreich war es in Marseille zu schweren Auseinandersetzungen zwischen englischen und russischen Fans gekommen. Die UEFA hatte daraufhin Russland mit dem Ausschluss bedroht.

Weltverbandspräsident Gianni Infantino sieht dem Turnier in dieser Hinsicht aber gelassen entgegen. "Ich mache mir über Störungen und Gewalt keine Sorgen. Ich habe volles Vertrauen in die russischen Behörden. Sie nehmen diese Angelegenheit sehr, sehr ernst", erklärte Infantino bei einem Besuch von WM-2022-Ausrichter Katar in Doha.

krone Sport
Redaktion
krone Sport
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden