Di, 21. November 2017

Surfen

02.12.2016 16:30

Alexandra Rinder: Unsere neue Olympia-Hoffnung

Surf-Schönheit Alexandra Rinder soll für Österreich bei den Sommerspielen 2020 in Tokio auf Medaillenjagd gehen.

Eine junge Blondine als neue Olympia-Hoffnung! Alexandra Rinder, die jüngste Doppelweltmeisterin in der Surfgeschichte, soll für Österreich bei den Sommer-Spielen 2020 in Tokio starten! Die Planungen für den Coup laufen auf Hochtouren. "Seit Juni hab ich neben der deutschen auch die österreichische Staatsbürgerschaft", erzählt die 18-Jährige, die auf Teneriffa lebt und trainiert. Der Papa ist Grazer, die Mama Deutsche - doch unter den fünf Ringen will die Beauty für Rot-Weiß-Rot auf Medaillenjagd gehen.

"Weil ich stolz auf mein Steirer-Blut bin!" Eingefädelt hat den Deal Peter Huber, Österreichs Botschafter in Spanien. "Er hat mit dem "Team Rot-Weiß-Rot" Kontakt aufgenommen und  Österreich ist sehr interessiert an mir", freut sich die Wasserratte mit der rauchigen Whiskeystimme.

Bei den Spielen in Tokio, wo Surfen erstmals olympisch ist, kann Rinder aber nicht mit dem Bodyboard auf den Wellen tanzen, sondern muss aufs klassische Surfbrett umsteigen. "Ein relativ großer Wechsel, aber ich kenne die Wellen und weiß, wo ich sein muss. Vier Jahre habe ich ja noch Zeit, mich darauf vorzubereiten und mich zu qualifizieren", nimmt es die "halbe Steirerin" cool. Kein Wunder. Wer es täglich mit haushohen Wellen, die so hart wie Beton sind,  aufnimmt, für den ist die Olympia-Quali wohl ein Kindergeburtstag.

Dabei hat Rinder in der abgelaufenen Saison auf der World Tour einiges einstecken müssen. Nach einem Crash zog sie sich eine Rückenverletzung zu, dennoch beendete sie  die Saison auf Platz zwei. "Derzeit trainiere ich noch auf Teneriffa, dann geht’s zur Oma nach Deutschland und vielleicht auch nach Graz."

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