Fr, 24. November 2017

Verfahren beendet

28.10.2015 17:47

Nach Ordner-Prügel: Spahic muss 75.000 € zahlen

Das Verfahren wegen Körperverletzung gegen den ehemaligen Leverkusener Fußballprofi Emir Spahic nach seiner Prügel-Attacke auf Ordner ist nach Informationen der "Kölnischen Rundschau" beendet worden. Der Bosnier, der mittlerweile beim Hamburger SV spielt, muss eine Geldstrafe in Höhe von 75.000 Euro zahlen.

Das Geld komme drei Flüchtlingsorganisationen zugute, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn. Zudem müsse der 35-Jährige 3.500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Spahic war im April nach dem Cup-Viertelfinale gegen Bayern München in eine handgreifliche Auseinandersetzung mit Leverkusener Ordnungskräften verwickelt gewesen. Leverkusen löste kurz darauf den bis 2016 gültigen Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen auf.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes sperrte Spahic für drei Monate und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden