Fr, 24. November 2017

Bei Naomi in Loge

13.02.2015 16:50

„Krone“-Adabei: „Meine Ballnacht mit der Campbell“

Lange warf der 59. Opernball seine Schatten voraus. Umso überraschender war es dann, als SIE plötzlich vor der Feststiege der Wiener Staatsoper stand. Supermodel Naomi Campbell.

"Achtung, Zickenalarm", schrien einige aus dem Pulk der Schaulustigen vorlaut hinaus. Sie hatten keine Ahnung. Denn die 44-jährige Schönheit, deren Gesicht bereits (mehrfach) jedes Cover der internationalen Mode-Journailien, wie sie die Frau von Welt zu Hause liegen hat, zierte, war streichelweich. Von Allüren keine Spur. Auch nicht in der Bühnenloge, die für diesen "Ausflug" angemietet wurde – Adabei überzeugte sich selbst.

Woran das lag? "Wir sind befreundet und Naomi hat mich auf den Opernball begleitet, weil sie das einmal sehen wollte", erklärte ihre Gastgeberin, die Unternehmerin Kathrin Glock, die an diesem Abend in einen Traum von Alexander McQueen gehüllt war. "Ich habe ja als Mädchen tanzen gelernt. Aber das, was die Debütantinnen hier machen, wäre mitunter sehr schwierig gewesen. Man muss dafür sehr diszipliniert sein", so die Britin im "Krone"-Gespräch über ihre tänzerischen Qualitäten.

Beim Stichwort: Denn beim Blick für das Schöne landete die Frau ständig Treffer. Abgesehen von ihrer bezaubernden weißen Azzedine-Alaïa-Robe war es ihr Lächeln, das die 1,77-Meter-Beauty sympathisch machte. Auch wenn man ihr eine "Illusion" (oder war es etwa schelmische Koketterie?) nehmen musste: "Nein, die Debütantinnen und ihre Partner sind nicht zwangsläufig miteinander liiert. Höchstens für die Ballnacht. Nur selten viel weiter als darüber hinaus." Sie quittierte es mit einem Lächeln. Gut möglich, dass Adabei da dem Campbell'schen Schmäh auf den Leim ging.

Übrigens, der Abgang der Freundinnen verlief wie ihr Auftritt. Sie übten sich beide in Zurückhaltung, waren aber dennoch für ein paar Scherze bei den Fotografen aufgelegt. Desi Treichl-Stürgkh hatte bei solchen Stargästen sicher Sternderln in den Augen.

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