Do, 24. Mai 2018

Problem gelöst!

16.05.2012 11:01

Masseur zieht Klage gegen US-Star John Travolta zurück

Problem gelöst! Ein kalifornischer Masseur hat seine Klage wegen angeblicher sexueller Belästigung gegen Hollywood-Star John Travolta (im Bild mit Ehefrau Kelly Preston) zurückgezogen.

Grund seien Unstimmigkeiten zwischen ihm und seinem bisherigen Mandanten, sagte Anwalt Okorie Okorocha am Dienstag dem US-Magazin "People". Der Masseur hatte Travolta in einer vor wenigen Tagen eingereichten Klage vorgeworfen, ihn im Jänner nach einer Massagebehandlung in einem Hotel in Beverly Hills sexuell belästigt und vergeblich zum Sex gedrängt zu haben.

Ein Sprecher des Schauspielers hatte daraufhin erklärt, der US-Star sei zu dem angegebenen Zeitraum gar nicht in Kalifornien gewesen, sondern habe sich an der Ostküste der USA aufgehalten. Daraufhin reichte Anwalt Okorocha einen Tag später im Namen eines zweiten Masseurs eine ähnliche Klage ein. Beide Kläger forderten je zwei Millionen Dollar (1,56 Millionen Euro) Schadenersatz.

Travoltas Anwalt Martin Singer begrüßte die Einstellung des ersten Verfahrens. Er gehe davon aus, dass sein Klient auch im Hinblick auf die zweite Klage reingewaschen werde, "sowie im Hinblick auf jegliche andere Person, die haltlose Klagen gegen John Travolta vorbringt".

Der aus Filmen wie "Saturday Night Fever" und "Pulp Fiction" bekannte Travolta ist mit der Schauspielerin Kelly Preston verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden