So, 22. Oktober 2017

"Jacko lebt!"

10.07.2009 11:24

Angebliche Jackson-Sichtungen rund um die Welt

Michael Jackson ist noch nicht unter der Erde, da melden sich schon die ersten Stimmen im Internet, die den "King of Pop" lebend gesehen haben wollen. Er habe Jackson auf dem Flughafen der britischen Industriestadt Manchester entdeckt, schrieb einer dieser angeblichen Augenzeugen auf der Internetseite michaeljacksonsightings.com. Ein anderer teilte auf der Seite michaeljacksonhoaxdeath.com mit, den Sänger quicklebendig an der Grenze nach Mexiko erkannt zu haben. Weitere Sichtungen des Popstars trafen aus Neuseeland, Dubai und Las Vegas ein...

Die Internetseite michaeljacksonhoaxdeath.com, was so viel heißt wie "Michael Jacksons vorgetäuschter Tod", befand, dass die Begleitumstände "vom ersten Tag an fraglich waren". Verdächtig sei unter anderem das lange Gespräch mit dem Notrufdienst 911 nach dem Kollaps des Sängers in seinem Haus in Bel Air, das Verhalten der Sanitäter, die den ohnmächtigen Star ohne jede Eile abtransportiert und noch nicht einmal die Sirene eingeschaltet hätten. Selbst der Totenschein lasse erhebliche Zweifel aufkommen, heißt es auf der Internetseite.

Nach einer der Verschwörungstheorien hatte sich Michael Jackson schon bei seinem letzten öffentlichen Auftritt vor der Presse im O2-Stadion von London durch ein Double vertreten lassen. Nahrung für ihren Verdacht finden Zweifler auch in der Tatsache, dass es nur ein einziges Foto von dem bewusstlosen Star gibt - beim Abtransport in den Krankenwagen wenige Stunden vor seinem offiziell erklärten Tod.

Zweifel am Tod gefeierter Popmusiker sind allerdings nicht neu. So war Elvis Presley nach seinem Tod 1977 jahrelang der Ruf gefolgt, nur vor den Fans und Medien geflüchtet zu sein, um sein Leben ungestört vom Scheinwerferlicht weiterzuführen.

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