« Zurück zur Kategorie "Elektronik"

Grafiktablett Vergleich inkl. Grafiktablett Test-Ratgeber sowie einer Auswahl von Top-Produkten

grafiktablett testMalen auf digitaler Leinwand wurde in den letzten 20 Jahren möglich. Vorreiter Wacom zeigt, wie es geht. Mit seinen hochwertigen Grafiktabletts liefert er die beste Lösung, um auf dem Monitor Visionen umzusetzen. Dabei nutzen Anwender einen Stift aus Kunststoff samt spezieller Plastikspitze als Eingabegerät. Eine ebene Fläche spiegelt den Arbeitsbereich des Desktops wieder. Es war nur eine Frage der Zeit, bis analoges Tablett und PC fusionierten. Cintiq heißt der Traum aller Künstler, die ihr Können direkt auf dem Grafiktablett ausführen wollen. Drucksensitive Bereiche, diverse Extras, wie Pinselspitzen und Programme oder Bluetooth-Innovationen und Produkte für den mobilen Gebrauch hat Wacom inzwischen im Angebot. Darum erhält das Grafiktablett im folgenden Ratgeber eine nähere Betrachtung.

Wacom Intuos S Stift-Tablett
für Mac
Gewicht
231 g
Farbdisplay
Maße (H x B x T)
3,6 x 18,7 x 22,7 cm
Besonderheiten
Batteriefreier Stift mit EMR-Technologie
Arbeitsspeicher
16 GB
Displaygröße
7 Zoll
Bildschirmauflösung
-
Preis
59,90
Sie sparen: 20.00€ (25%)
 
Zuletzt aktualisiert am
20.03.2020 03:56
Wacom Intuos Pro Grafiktablett S
für Mac
Gewicht
449 g
Farbdisplay
Maße (H x B x T)
17 x 27 x 0,8 cm
Besonderheiten
Eingabestift mit Ersatzspitzen
Arbeitsspeicher
n/a
Displaygröße
n/a
Bildschirmauflösung
-
Preis
208,62
 
Zuletzt aktualisiert am
20.03.2020 04:08
Wacom Cintiq 22 Kreativ-Stift-Display
für Mac
Gewicht
5500 g
Farbdisplay
Maße (H x B x T)
67 x 24 x 55 cm
Besonderheiten
Entspiegelte Oberfläche
Arbeitsspeicher
n/a
Displaygröße
22 Zoll
Bildschirmauflösung
1.920 x 1.080
Preis
934,38
 
Zuletzt aktualisiert am
20.03.2020 03:50
Wacom Cintiq Pro 32 Multi-Touch-Display
für Mac
Gewicht
1300 g
Farbdisplay
Maße (H x B x T)
63,7 x 18,2 x 96,3 cm
Besonderheiten
Farbraum von 98%
Arbeitsspeicher
n/a
Displaygröße
32 Zoll
Bildschirmauflösung
3.840 x 2.160
Preis
3.499,00
Sie sparen: 50.90€ (1%)
 
Zuletzt aktualisiert am
19.03.2020 04:12
ABBILDUNG
Modell Wacom Intuos S Stift-Tablett Wacom Intuos Pro Grafiktablett S Wacom Cintiq 22 Kreativ-Stift-Display Wacom Cintiq Pro 32 Multi-Touch-Display
für Mac
Gewicht
231 g 449 g 5500 g 1300 g
Farbdisplay
Maße (H x B x T)
3,6 x 18,7 x 22,7 cm 17 x 27 x 0,8 cm 67 x 24 x 55 cm 63,7 x 18,2 x 96,3 cm
Besonderheiten
Batteriefreier Stift mit EMR-Technologie Eingabestift mit Ersatzspitzen Entspiegelte Oberfläche Farbraum von 98%
Arbeitsspeicher
16 GB n/a n/a n/a
Displaygröße
7 Zoll n/a 22 Zoll 32 Zoll
Bildschirmauflösung
- - 1.920 x 1.080 3.840 x 2.160
Preis

Grafiktablett Topseller

Wacom Intuos S schwarz

Optimiert für das schnelle Bearbeiten von Fotos und zum Erstellen kleiner Grafiken, liefert das Intuos S in Schwarz von Wacom die beste Grundlage für den Start in kreative Hobbys oder zur Unterstützung von Arbeitsprozessen. Es ist zudem in der Ausführung mit Tasche erhältlich, regulär liegt ein ergonomischer Stift samt Kunststoffspitze bei. Er weist zwei Schalter auf, die Kunden individuell mit Eigenschaften belegen. Nutzer stöpseln das Tablet sowohl an den PC, als auch den Mac und verwenden dafür USB. Käufer profitieren vom Softwarebonus, denn sie wählen nach Erwerb zwischen den Vollversionen von Corel After Shot oder Corel Painter Essentials.

  • Ideal zur Bearbeitung von Fotos und zur Erstellung von Logos und ähnlichen Grafiken
  • Wenig Gewicht, passt in Laptop- oder Handtaschen
  • Schwarzes Design
  • Inklusive 4K Stift samt Kunststoffspitze und personalisierbaren Schaltern
  • Käufer wählen zwischen Corel Painter Essentials 7 und Corel After Shot 3 als Vollversion

Wacom Intuos Pro

Für Einsteiger und Fortgeschrittene liefert das Intuos Pro in der Größe S (M und L sind auch erhältlich) eine solide Basis, um starke Ergebnisse umzusetzen. Seine aktive Fläche besitzt eine Größe von 160 x 100 mm bei Gesamtmaßen von 269 x 170 x 8 mm. Im Vergleich dazu besitzt die Large-Ausführung 430 x 287 x 8 mm bei einer nutzbaren Zeichenfläche von 311 x 216 mm. Drucksensitivität wird bei Wacom über Stufen angegeben, hier weist die Technik eine Anzahl von 8192 auf. Austauschbare Stiftspitzen machen die Handhabung für Künstler interessant, insgesamt 10 Stück stehen für den Austausch bereit. Es unterstützt sowohl Links- wie Rechtshänder und ist kabellos mit Bluetooth und über USB zu betreiben. Multi-Touch auf dem Tablet erweitert den Funktionsumfang für etliche Software-Lösungen.

  • Multi Touch
  • Bluetooth
  • 8192 Druckstufen
  • 160 x 100 mm aktive Zeichenfläche
  • 10 austauschbare Spitzen

Wacom Cintiq 22

Anstelle einer Plastikfläche zaubert das Cintiq 22 über ein integriertes Touch-Display, dass Nutzer mit dem passenden Pen ansteuern. Eine Auflösung von 1920 x 1080 in Full HD erzeugt scharfe Details und hilft beim Erstellen von komplexen Grafiken, etwa in der Adobe Suite. Für Profis konzipiert ist beigelegter Farbraum entscheidend, der im 22-Zoll-Modell auf 72 % NTSC ausgelegt wurde. Auf die Multi-Touch-Buttons der Intuos-Reihe hat Wacom zumindest bei den kleineren Produkten verzichtet, ihre Pro-Artikel besitzen dafür belegbare Drucktasten am Seitenrand. Eine entspiegelte Oberfläche erweitern Zeichner mit einer ExpressKey-Fernbedienung, die sie separat erwerben.

  • Touch-Display 1920 x 1080 in Full HD
  • Entspiegelte Oberfläche
  • 72 % NTSC Arbeitsfarbraum
  • 22 Zoll
  • Nutzung via Stromanschluss und USB-Anbindung
  • Neigungssensitiver Pen

Wacom Cintiq Pro 32


31,5 Zoll bieten genügend Platz um 3D-Modell, Skizzen, Schriften, Animationen oder Gemälde zu erschaffen. 4K Auflösung und Multi-Touch-Tasten sorgen für brillante Ergebnisse. 98 % Adobe RGB bildet den Farbraum des Cintiq Pro 32. Anschlüsse erhält es über USB an Windows- oder Mac-Rechner. Falls der Stift keinen Einsatz mehr erfährt, stellen ihn Designer einfach in den beigelegten Halter. Aufgrund der großen Arbeitsfläche müssen Fenster, beispielsweise in Photoshop, nicht verschoben werden und auch das Ein- und Auszoomen gestaltet sich einfacher als bei kleinen Modellen.

  • 98% Adobe RGB Farbraum
  • Mehr Arbeitsfläche bei fast 32 Zoll
  • 4K Auflösung
  • Multi-Touch
  • Für Windows und Mac

Wacom Intuos Pro Paper Edition


Die Pro Paper Edition in der Variation L besitzt einen USB Anschluss, trumpft aber erst mit Bluetooth so richtig auf, denn Mobilität ist hier alles. Über 4.1 LE Drahtlosverbindung realisieren Verbraucher ein unkompliziertes Herunterladen von Treibern. Im Lieferumfang steckt eine Halterung für Stifte sowie zahlreiche Spitzen zum auswechseln sowie eine Anleitung zum schnellen starten. Neben der Funktion als Grafiktablett liegt der Fokus auf der Papierklemme, denn so vereinen sich analoges Zeichnen und digitale Ergebnisse. Gezeichnet auf klassischen Blättern entstehen Visionen, die das Intuos Pro Paper abspeichert. Unterwegs fasst die Speichereinheit 200 Umsetzungen, um sie später via USB auf den Rechner zur weiteren Bearbeitung zu übertragen.

  • USB & Bluetooth
  • Verschiedene Spitzen zum wechseln enthalten
  • Papierklemme
  • Speichern von bis zu 200 Zeichnungen unterwegs
  • 4.1 LE Drahtlosverbindung

Was ist ein Grafiktablett

zeichentablettWo in den frühen 90er Jahren lediglich eine Maus zum Einsatz kam, um grafische Ausführungen umzusetzen, hat sich in folgenden Jahren schnell das Grafiktablett etabliert. Es besteht aus einer meist quadratischen oder rechteckigen Platte aus Kunststoff und einem Plastikstift, der vom Anwender verwendet wird, um digital am PC zu malen. Früher erhielten die Daten ihre Übertragung via USB, heute sind es meist Bluetooth-Lösungen, die das Arbeiten noch einfacher und flexibler machen. Unter den vielen Herstellern existiert keine echte Konkurrenz zu Wacom, auch wenn einige chinesische Angebote mit einem extrem niedrigen Preis überzeugen.

Zwar können Nutzer auch mit Billigprodukten die Eigenschaften eines Grafiktabletts erleben, doch Frust steht zumeist höher als Freude. Es sind innovative und revolutionierende Techniken und Patente, die Wacom zum Top-Anbieter für Grafiktabletts weltweit machen. Niemand sonst überzeugt gleichermaßen mit Qualität und drucksensitiven Spitzen. Für Zeichner ist es vor allem wichtig, mit dem Tablet den Stift wie einen echten Pinsel, Kugelschreiber oder Marker zu führen.

Je fester Druck auf herkömmliche Stifte auf Papier auswirkt, desto unterschiedlicher fällt das Ergebnis aus. Borsten eines Pinselkopfes breiten sich aus und verteilen die Farbe gröber und großflächiger, Marker bluten die Farben in die Papierstruktur. Letztere sorgt zusätzlich für eine Veränderung im Ergebnis. Dicke, dünne, weiche oder harte Bleistiftspitzen führen bei der Ausführung von schnellen Skizzen oder präzisen Zeichnungen zu künstlerischen Höhenflügen, die nur mit einer Simulation ihrer echten Vorgaben Umsetzung findet.

Günstige Tablets kennen oft keine Lösungen, diese Eigenschaften nachzubilden. So führen Nutzer zwar via Stift den Cursor, echte Zeichenergebnisse sind nur schwer zu erzielen. Auch in Sachen Kompatibilität entstehen Probleme. Adobe Photoshop oder InDesign und Illustrator sowie Painter arbeiten eng mit den Stärken der Wacom-Tablets zusammen, Drittanbieter haben es da schwer und passen ihre Leistung nur begrenzt an die Funktionalität der Profisoftware an. Unterschiede in Sachen Qualität liegen dementsprechend viel mehr in der Technik, in Patenten und in Kooperationen begründet, als im Design.

Oft verfügen unbekannte Marken zunächst über eine schöne Ausstattung und ein bequemes Handling, nur wenn die Umsetzung an den Möglichkeiten scheitert, ist die Investition wertlos. Grafiker und solche die es werden möchten stecken das Geld besser direkt in Wacom-Ausführungen, die bereits unter hundert Euro erhältlich sind. Nur Hybrid-Techniken mit Display oder Bluetooth steigen locker in den Bereich ab tausend Euro auf.


Wissenswertes zu Wacom und seinem Zeichentablett:

Führend in der Herstellung von Tablets für den Grafikeinsatz, bietet das Unternehmen ein hohes Maß an Qualität und Erfahrung auf dem Sektor. Bereits seit 1983 in Japan gegründet wurde es hierzulande erst in den 90ern für viele ein Begriff. Zwar erschufen sie für industrielle Zwecke bereits Ende der 80er Lösungen mit passiven Transpondern, doch erst die Markenpalette Intuos und später Bamboo und Cintiq punkteten bei der breiten Masse an Nutzern, die ihr Hobby zum Beruf machen wollten.

Noch heute gilt es als die beste Option CAD und Photoshop oder eine Vielzahl an 3D-Software zu nutzen. Über 40 Milliarden Yen an Jahresumsatz in den letzten Jahren bestätigen, dass Wacom auch in der Zukunft den Markt der Grafiktabletts dominieren wird.

Wacom Bamboo, Intuos und Cintiq

Bamboo

Bereits für etwa 50 bis 50 Euro erhältlich ermöglicht Wacom mit dem Bamboo einen preiswerten Einstieg in die Welt hochwertiger Grafiktabletts. Dabei besitzt das kleine Kunststofftablett kaum Extras, außer einer Schlaufe zur Stifteinlagerung. Aktuellere Produktionen in gleicher Größe führt Wacom jedoch unter der Bezeichnung Intuos.

Intuos

Intuos hießen früher alle größeren Zeichentabletts des Unternehmens. Mittlerweile sind auch preisgünstige Varianten in kleiner Ausführung erhältlich. Sie punkten ähnlich wie das Bamboo-Modell mit batterielosen Stiften und USB-Anbindungen, bis hin zu Varianten, die über Bluetooth funktionieren und Touch-Bereiche an der Seite aufweisen. Erhältlich sind sie unter dem Namen Intuos Pro und passen eher zu erfahrenen Anwendern bis hin zu Profis, die einen großen Monitor besitzen und keine mobile Nutzung des Geräts wünschen.

Cintiq

Produkte mit der Bezeichnung Cintiq bestehen aus einem Tablet mit integriertem, drucksensiblen Display. Beim Zeichnen verhindern Einstellungen die Bedienung per Finger und reagieren nur auf das Aufsetzen der Plastikspitze des Stiftes. Der Vorteil zu Bamboo und Intuos: Nutzer sehen direkt was sie mit ihrem Stift malen und simulieren so die Verwendung von Papier. Sie zählen zu den teuersten Ausführungen von Wacom.

Zeichenpad Zubehör

Wichtigstes Zubehör sind Stiftspitzen, denn sie sind regelmäßigem, Verschleiß ausgesetzt. Manchmal sind einige bereits im Lieferumfang enthalten, können aber auch im Nachkauf überzeugen. Je nach Stift stehen diverse Lösungen zur Verfügung, die beispielsweise Marker imitieren. Auch Halterungen für Tablet und Stift sowie Gummiüberzüge zur besseren Handhabung im Einsatz hält das Zubehör bereit.


Weitere Hersteller von Grafiktabletts in der schnellen Übersicht:

  • XP-Pen
  • Gaomon
  • HUION
  • IGERESS
  • INTEY
  • Veikk

Grafiktablett Test und weitere Informationen

tablet mit stiftWer ein Zeichenpad sucht und nicht viel Geld ausgeben will, entdeckt im Netz viele Produkte für 20 bis 30 Euro, überzeugen können sie aber nicht. Kenner setzen von Beginn an auf Wacom, doch ob ein solches Grafiktablett überhaupt notwendig ist, zeigt ein seriöser Grafiktablett Test. Zu finden ist er etwa auf den Seiten der Stiftung Warentest. Dort prüfen erfahrene Profiis Eigenschaften und die Sensibilität des Stiftdrucks oder erweiterte Funktionen, wie Touchräder. Zusammengefasst in einem Begleitartikel erhalten Verbraucher ein repräsentatives und objektives Testurteil. Interessierte erkennen einen seriös ausgeführten Grafiktablett Test an einer transparenten und neutralen Darstellung und nutzen diesen am Ende als Orientierung bei potenziellen Einkäufen.

Von unseriösen Grafiktablett Tests raten Experten ab, denn sie bieten keinen Mehrwert und führen häufig auf falsche Wege. Dubiose Anbieter versuchen Kunden anzulocken und sie mit Punktebewertungen zu überzeugen, doch nur selten fand ein echter Test statt. Es gilt aus diesem Grund zwingend Abstand von unseriösen Testseiten zu halten.

In diesem Ratgeber finden Leser zwar keinen Grafiktablett Test, dafür jedoch einen Vergleich der beliebtesten Zeichenpads und allgemeine sowie weiterführende Informationen und Fakten rund um das Tablet für Grafiker.


Fazit

Wer seine Zeichenkünste auf dem PC testen will, liegt mit einem Grafiktablett richtig. Allerdings sollten Künstler bereit sein, für digitale Anwendungen etwas tiefer in die Tasche zu greifen, dafür jedoch auch eine optimale Unterstützung ihrer Fähigkeiten zu erhalten. Zur Wahl stehen preiswerte Bamboo-Ausführungen bis hin zu teuren Cintiq Produkten, die das Zeichnen auf dem Computer vereinfachen. Da der digitale Bereich von Visualisierungen aller Art stetig wächst und sowohl im Grafiksektor als auch in der Spielebranche und der Industrie Anwendungsbeispiele für das Tablet existieren, gilt es als eine lohnende Investition in die Zukunft.

War dieser Vergleich hilfreich?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Noch ohne Bewertungen
Loading...
Dieser Artikel entstand in redaktioneller Unabhängigkeit. Als Amazon-Partner verdienen wir aber an qualifizierten Verkäufen. Die Preise können tagesaktuell abweichen.