Der ukrainische Präsident Zelenskij spricht erstmals von Gebietsverlusten, fordert aber den Schutz der NATO für den Rest der Ukraine. Über die von Russland eroberten Gebiete soll später diplomatisch verhandelt werden. Ist dieser Sinneswandel nur ein geschickter Schachzug? Medienberichten zufolge will der designierte US-Präsident Donald Trump nach seinem Amtsantritt die Militärhilfe für die Ukraine kürzen und rasch mit Friedensverhandlungen beginnen, um einen Waffenstillstand in der Ukraine zu erreichen. Zunächst soll der Krieg mit dem aktuellen Frontverlauf eingefroren werden und eine Pufferzone die beiden Kriegsparteien trennen. Was aber, wenn der russische Präsident Putin nicht von seinen Maximalforderungen abrückt? Manche Experten meinen, dann könnte Trump als US-Präsident schnell die gewünschten Waffen an die Ukraine liefern. Das Problem ist Wladimir Putin. Er führt einen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bricht damit eindeutig das Völkerrecht. Vielleicht löst der bisher wankelmütige Donald Trump einen „Game-Changer“ aus, der zu Friedensverhandlungen führt und das Sterben in der Ukraine beendet.
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