In der Farbbeilage der „Krone“ vom 11. Juni präsentiert Ihre Redakteurin Edda Graf ein hochinteressantes und aufschlussreiches Interview mit Heinz Fischer, dem Altbundespräsidenten und ehemaligen Universitätsprofessor für Staatsrecht. Hauptsächlich geht es darin um die Umsetzung der in einem gesonderten Gesetz verankerten „immerwährenden österreichischen Neutralität“ durch unsere derzeit im Amt befindlichen Politiker. Dabei treten doch einige Unterschiede in der diesbezüglichen Auslegung derselben zwischen ihm und seinem Nachfolger Van der Bellen zutage. Während Fischer die zahlreichen Transporte von Kriegsmaterial durch Österreich in die Ukraine wenigstens für ,hinterfragenswert‘ erachtet, hat man von unserem Bundespräsidenten in diesem Zusammenhang bis dato keinerlei kritische Äußerung vernommen. Als Experte der Rechts- und Staatswissenschaften lehnt Fischer außerdem dezidiert die von VdB vehement geforderte Entsendung heimischer Minenräumer ohne Auftrag der UNO in die Ukraine ab, da dies mit unserer Neutralität eindeutig unvereinbar sei und im Großteil der Bevölkerung nicht die geringste Zustimmung fände. Hätte Heinz Fischer, der seinerzeit Van der Bellen im Rahmen einer Wahlkampfinszenierung an einem Würstelstand seine Unterstützung angedeihen ließ, geahnt, in welch salopper Form sein Nachfolger mit unserer Neutralität umgehen würde, wäre ihm möglicherweise beim Verzehr seiner Bosna ein Teil davon im Halse stecken geblieben.
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