Es ist legitim, wenn eine politische Partei genauso wie Private zur Absicherung ihrer finanziellen Basis auch einen Teil ihrer Finanzen in Gold anlegen. Wenn hier von den Medien Kritik geübt wird, so ist das für einen normalen Menschen unverständlich. Das Königreich Holland hat erst vor Kurzem jenen Teil des königlichen Goldschatzes, der sich im Ausland befand, zurückgeholt. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man, dass der schwächelnde Euro die Ursache dieser Heimholung war. Die Mittelmeeranrainerstaaten haben durch ihre verschwenderische Budgetpolitik die europäische Währung in Verruf gebracht. Die EU-Bürger sind daher, was ihr Geldvermögen betrifft, verunsichert. Viele legen ihr Vermögen auch in Gold an, was von Finanzfachleuten auch geraten wurde und wird. Die österreichischen Medien sollten sich bei den Banken erkundigen, wie viele Tonnen Gold monatlich an Private verkauft werden. Hier hätten sie bereits einen Gradmesser für die Verunsicherung der Bevölkerung gegenüber dem schwächelnden Euro. Es ist keineswegs anrüchig, wenn eine politische Partei in weiser Voraussicht ihr Vermögen auch in Gold anlegt.
Franz Ortner, per E-Mail
Erschienen am Fr, 29.11.2019
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