21.02.2007 12:15 |

Zugekifft am Steuer

Nicole Richie plädiert auf "nicht schuldig"

Partygirl Nicole Richie hat in dem Gerichtsverfahren, das sie sich wegen Fahrens unter Drogeneinfluss einhandelte, auf "nicht schuldig" plädiert. Die 25-Jährige musste nicht persönlich vor dem Richter erscheinen, sondern wurde durch ihren Anwalt vertreten. Der nächste Gerichtstermin ist für den 2. April festgesetzt.

Richie war im Dezember 2006 in der Nähe von Los Angeles am Steuer ihres Sportwagens festgenommen worden. Die Adoptivtochter des Popsängers Lionel Richie habe zugegeben, Marihuana geraucht und ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel eingenommen zu haben, hieß es damals im Polizeibericht.

Maximale Strafe: Ein Jahr Gefängnis
Dem US-Serienstar ("The Simple Life") droht bei einer Verurteilung eine Gefängnisstrafe. Erst im Juni 2003 war Richie wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden. Bei zwei Schuldsprüchen innerhalb von zehn Jahren kann nach kalifornischem Gesetz eine Gefängnisstrafe von neun Monaten bis zu einem Jahr verhängt werden.

Kurze Geisterfahrt
Bei dem Vorfall war Richie kurze Zeit in falscher Richtung auf der Autobahn gefahren, bevor sie ihren Fehler bemerkte. Nach einem Alkoholtest wurde sie festgenommen, kam aber gegen eine Kaution von 15.000 Dollar (rund 12.000 Euro) nach wenigen Stunden wieder auf freien Fuß. In ihrem Auto wurden keine Drogen gefunden.

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