Es ist ein Teufelskreis. Weil viele Menschen sparen müssen, gibt es einen Spendenschwund bei Tierrettern, aber Förderungen durch das Land Oberösterreich sind kaum möglich. Denn das Budget für den Tierschutz ist relativ knapp bemessen.
Weil bei vielen Menschen das Geld knapp ist, leiden die heimischen Tierschutz und -rettungsorganisationen zunehmend unter Geldmangel, weil Spenden fehlen. Sie forderten zuletzt mehr Förderungen durch das Land. Die „Krone“ hat beim zuständigen Landesrat Martin Winkler (SPÖ) nachgefragt, ob diese überhaupt möglich sind.
Das Tierschutzbudget ist sehr knapp bemessen. Ich werde bei den nächsten Verhandlungen auf eine bessere finanzielle Ausstattung pochen. bei

SPÖ-Landesrat Martin Winkler
Bild: FOTOKERSCHI / WERNER KERSCHBAUMM
2,1 Millionen im Jahr
Die Antwort ist nicht überraschend: „Das Tierschutzbudget ist leider sehr knapp bemessen. Ich werde bei den kommenden Verhandlungen auf eine bessere finanzielle Ausstattung pochen“, so Winkler. Deshalb seien weitere Förderungen unrealistisch. Rund 2,1 Millionen Euro stehen derzeit für den Tierschutz parat, recht viel mehr wird es auch 2027 nicht werden.
Winkler gibt zudem zu bedenken: Bisher wurde kein vollständiges Gesamtkonzept einer Tierrettungsorganisation, das für ein Förderansuchen benötigt wird, vorgelegt
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