Die NEOS starten einen erneuten Anlauf, um überflüssige Posten in der Wiener Politik endgültig zu streichen. Im Visier: die sechs nicht amtsführenden Stadträte. Kostenpunkt für den Steuerzahler: satte 950.000 Euro pro Jahr. Doch das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Welche Posten, von der Gemeindepolitik bis zur Bundesregierung, können Ihrer Meinung nach eingespart werden?
Nicht amtsführende Gemeinde- und Stadträte, 183 Bundesabgeordnete, neun Landesregierungen oder die größte Bundesregierung der vergangenen 40 Jahre mit insgesamt 21 Regierungsmitgliedern: Die Liste möglicher einzusparender Posten zieht sich von Vorarlberg bis ins Burgenland, von den kleinsten Gemeinden bis in die Bundespolitik. Welche Posten sind heute wirklich noch unersetzlich und wo wird schlichtweg Geld verbrannt?
Welche konkreten Posten könnten Ihrer Meinung nach eingespart werden? Reicht es, an einigen Stellen Über- und Doppelbesetzungen zu reduzieren, oder braucht es tiefgreifendere Reformen? Wie sollen diese aussehen? Gibt es Bereiche, wo Sie sich hingegen mehr politisches Personal wünschen würden? Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Ansichten in den Kommentaren!
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