Der Tiroler Benjamin Moser hat es im erstmals erreichten Sechser-Finale eines Langlauf-Sprintweltcups als Dritter gleich auf das Podest geschafft. Der 28-Jährige musste sich am Samstag in Falun in der Skating-Technik nur Olympia-Dominator Johannes Hösflot Kläbo und dessen norwegischem Landsmann Lars Heggen beugen.
Für den Mauracher war es der zweite Podestplatz seiner Laufbahn, Ende Dezember war er bei einer Tour-de-Ski-Etappe Zweiter geworden.
In seiner Spezialdisziplin Sprint hatte Moser bisher achte Plätze als Weltcup-Topergebnisse verzeichnet. Am nächstjährigen WM-Schauplatz kam der bei den Olympischen Spielen nicht überzeugende Tiroler nach mäßiger Qualifikation als 17. in die K.o.-Durchgänge. Sein Viertelfinale gewann er souverän, im Halbfinale kam er als hauchdünner Zweiter seines Laufs weiter. Im Kampf um den Sieg waren letztlich nur der bei den Olympischen Spielen zu sechs Goldenen gestürmte Kläbo bei seinem 108. Weltcupsieg und der 20-jährige Heggen schneller.
Olympiasiegerin gewinnt Frauen-Bewerb
Michael Föttinger (45.) und Distanzspezialist Mika Vermeulen (63.) blieben wie Magdalena Scherz (35.) bereits in der Qualifikation hängen. Den Frauen-Bewerb gewann Olympiasiegerin Linn Svahn aus Schweden. Am Sonntag folgen die Skiathlons. Die nach den Winterspielen noch nicht wieder ganz fitte Teresa Stadlober ist in Schweden nicht am Start.
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