Die Entscheidung, Hanf wie Tabak zu behandeln, sorgte während der „Ländle-Can“ für einen Großeinsatz der Exekutive. „Wir werden zu Unrecht kriminalisiert“, klagen die Händler.
Vor wenigen Wochen ging in Hohenems die erste Fachmesse für Hanf-Produkte, die „Ländle-Can“, über die Bühne. Allerdings nicht so erfolgreich, wie sich die Veranstalter dies gewünscht hätten. „Durch einen völlig überzogenen Einsatz von Polizeikräften sowie Mitarbeitern der Finanz und des Zolls ist ein Schaden von rund 34.000 Euro entstanden“, klagt Klaus Hübner, Obmann des Österreichischen Cannabis Bundesverbandes (ÖCB).
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