Italiens Ski-Shootingstar Giovanni Franzoni hat sich am Abend nach dem historischen Triumph in der Kitzbühel-Abfahrt überwältigt gezeigt. Ein emotionaler Tag für den 24-Jährigen, dem die Herzen der Fans auch bei der Siegerehrung zugeflogen sind. Es folgten Treffen mit Sportlegenden und ein Abend „mit offenem Ausgang“. Doch auch das Gedenken an seinen verstorbenen Teamkollegen und langjährigen guten Freund Matteo Franzoso kam nie zu kurz.
Nach dem Rennen ist in Kitzbühel bekanntlich vor dem Feiern. Das VIP-Zelt im Zielhang der Streif wurde am Samstagabend so auch wieder zur Showbühne im Rahmen der Kitz Race Night. Und dort durfte natürlich auch der Mann des Tages nicht fehlen: Abfahrtssieger Giovanni Franzoni.
Dort zeigte sich der Italiener schließlich vom Tag und seinen Emotionen überwältigt. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es ist einfach nur verrückt“, erklärt er gegenüber der „Krone“. Die Siegerehrung sei überwältigend gewesen, so Franzoni, der sich sehr über die herzliche Reaktion der Fans freute.
Ibra, Feier und Gedenken
Es war für den Shootingstar ein Tag, der sich surreal anfühlte. Nach der sportlichen Glanzleistung folgten Interviewtermine, Ehrungen und zahlreiche Treffen mit Sportlegenden. Darunter etwa Aksel Lund Svindal und der selbst ernannte (Fußball-)Gott Zlatan Ibrahimovic.
Anschließend war auch Zeit für Party. Wie lang genau Franzoni seinen Sieg in Kitzbühel „auskostet“, wollte er nicht verraten. „Wir werden es irgendwann am Sonntagmorgen sehen“, lacht der Italiener.
Bei all den freudigen Momenten kam aber auch das Gedenken an den in Chile tödlich verunglückten Matteo Franzoso nie zu kurz. „Ich bin für ihn gefahren!“, erklärte Franzoni nach dem Rennen unter Tränen – seinen bisher größten sportlichen Erfolg widmete er dementsprechend auch seinem langjährigen Zimmerkollegen. „Ich weiß, dass du mir zugesehen hast. Wir haben es geschafft. Danke“, postete er so auch noch auf Instagram.
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