SW Bregenz gastiert heute (18) beim FC Liefering, will nach dem Punkt zum Auftakt gegen Austria Klagenfurt auch bei den Jungbullen etwas mitnehmen. Aber Coach Andreas Heraf warnt vor dem Spiel gegen die aggressiven Salzburger.
Die Bregenzer sind heute beim FC Liefering zu Gast, wollen bei den Jungbullen an die Leistung vom Auftaktspiel gegen Klagenfurt anschließen. Einfach wird das aber nicht bei den Salzburgern, warnt Coach Andreas Heraf. „Sie treten auch in dieser Saison auf wie immer in den letzten Jahren. Mit dem Red Bull-System spielen sie aggressiv, verteidigen schon weit vorne. Das müssen wir annehmen und mitgehen“, weiß der SW-Trainer, „das wird kein schönes Spiel heute, glaube ich. Es wird hektisch sein.“
Trotzdem wollen er und seine Mannschaft etwas mitnehmen heute. Auch wenn es für Heraf keine Pflicht ist. „Wir dürfen gegen unsere direkten Konkurrenten im Abstiegskampf nicht verlieren oder sollten noch besser gewinnen. Das sind Sturm, Rapid, Wels und der KSV“, sagt er, „natürlich werden wir auch noch andere Punkte brauchen. Aber gegen wen wir die holen, ist komplett egal. Wir haben in dieser Saison schon gezeigt, dass wir gegen jede Mannschaft gewinnen können.“
Kader ist voll
Der Bregenzer Kader für das heutige Spiel ist voll, Ausfälle hat der Trainer keine. „Im Gegenteil, ich musste einige Spieler daheim lassen. Das ist nicht super, aber besser zu viele Spieler als zu wenige“, meint Heraf.
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