Ein schickes Schmuckgeschäft in Wien-Mariahilf, viel Goldoptik, TikTok-Hype – und der Verdacht: Ware aus China, teuer weiterverkauft. Eine Leserin meldet sich bei der „Krone“ und legt Fotos und Rechnung vor.
Es glänzt, es funkelt, es wirkt hochwertig. Wer das Geschäft auf einer beliebten Einkaufsstraße betritt, fühlt sich eher an ein Designerlabel als an Ramschware erinnert. Helle Räume, liebevoll arrangierte Kommoden, Ketten, Ringe, Anhänger. Beworben wird das Geschäft intensiv auf TikTok, dort erreicht es vor allem junge Kundschaft. Doch genau hier beginnt der Zweifel.
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