RTL in Beaver Creek

Odermatt siegt, Brennsteiner verpasst Podest knapp

Ski Alpin
07.12.2025 22:01
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Nach der Abfahrt hat Marco Odermatt auch den Riesentorlauf in Beaver Creek gewonnen. Der Schweizer feierte seinen 49. Weltcupsieg mit 0,23 Sek. Vorsprung auf Alex Vinatzer (ITA) und 0,34 auf Henrik Kristoffersen (NOR). Für Stefan Brennsteiner reichte es knapp nicht auf das Podest (+0,41), Platz vier war aber das nächste Topergebnis. 

Lukas Feurstein wurde zum Abschluss der Übersee-Tournee Zehnter. Im Disziplinweltcup teilen sich Brennsteiner und Odermatt die Führung.

(Bild: GEPA)

  „Nach dem Riesenbock im ersten ist das noch gut ausgegangen“, sagte Brennsteiner. Er hatte sich im ersten Durchgang um eine bessere Ausgangsposition für die Entscheidung gebracht, der Salzburger verlor nach wenigen Toren einen Stock und hatte als Sechster 1,11 Sekunden Rückstand auf Odermatt. „Ich hatte die Hand nicht da, wo man sie haben sollte. Ich glaube, ich habe den Schaden halbwegs in Grenzen gehalten“, sagte Brennsteiner, der vergangene Woche in Copper Mountain seinen Premierensieg gefeiert hatte.

Lukas Feurstein von 30 auf 10
Lukas Feurstein machte mit Laufbestzeit einen enormen Sprung von 30 nach vorne. Dabei hatte er eigentlich schon seine Sachen packen können, rutschte als 31. nach der Disqualifikation des Deutschen Alexander Schmid aber noch ins Finale und durfte dieses mit Nummer eins eröffnen. „Es war nicht so einfach mit dem Licht und der Piste, es war sehr unterschiedlich, teilweise knollig und dann wieder hart. Ich habe probiert zu riskieren, das ist mir sehr gut gelungen.“

(Bild: GEPA)

Der Sölden-Zweite Marco Schwarz kam nach dem elften Halbzeitrang über Platz 22 nicht hinaus. „Es hat sich bei weitem besser angefühlt. Wenn ich das Ergebnis sehe, ist das grottenschlecht“, sagte der Kärntner im ORF-TV-Interview. Für Weltmeister Raphael Haaser war es ebenfalls ein Rennen zum rasch Abhaken, der Weltmeister wurde nur 28.

(Bild: AFP/SEAN M. HAFFEY)

„So habe ich mir das nicht vorgestellt. Ein Tag zum Vergessen, aber Gott sei Dank nichts passiert. Es fuchst ein bissl, aber ich bin guter Dinge, dass wir das noch hinkriegen“, meinte der Tiroler, der einen Ausfall knapp vermied. Nicht für den zweiten Durchgang qualifiziert hatten sich Joshua Sturm (41.) und Patrick Feurstein (42.).

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